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Fotograf Maximilian Prechtel und die F3 Crew

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Fotograf Maximilian Prechtel und die F3 Crew auf Prag-Tour

Maximilian Prechtel ist ein sportiver Tausendsassa, Freigeist und Profi-Fotograf. Kennengelernt haben wir uns, nachdem ich bei den Münchner Kollegen von Munchie Konsilium (Seas, Muck!-) in seinem Buch „Do or Die“ geblättert hatte und mir dachte: „Wie geil au-thentisch is das denn bitteschön?!“

F3 Lucas schläft den Schlaf der Gerächten / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

F3 Lucas schläft den Schlaf der Gerächten / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

Ready for Street Gym / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

Ready for Street Gym / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

Burn, baby, burn / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

Burn, baby, burn / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

Der Mann musste kennengelernt werden! Glücklicherweise war seine Mob-Nr im Buch und Stunden später saßen wir an der Isar und ich hab ihn ’n büschn ausgequetscht, um Material für meine anschließende „Do or Die“ Review im Limited Skateboarding Magazine zu haben. Schließlich konnte ich neben meiner „Ein Herz für Berber“-Kolumne noch anderes ins Heft schmuggeln, harr, harr. Das war wohl im Jahr 2007 oder 2008. Und seitdem kennen sich der Prechtel-Max und der Taurino-Loro!-)

Maximilian Prechtel und die Rollbrett-Rabauken von F3

Durch Max habe ich die Rollbrett-Rabauken von F3  kennengelernt. Allen voran den Lucas Rücker, der als Zwoter von rechts in die Kamera, öhm, lächelt. Lucas hat sich vor längerer Zeit aus Bavaria verabschiedet und wohnt mittlerweile in Berlin, wo er nicht selten für meine Wenigkeit Videos dreht und schneidet. Obwohl Leute wie Arne Krüger von Radio Skateboards oder Chris Pfanner dabei sind (die Interviews mit Sean Malto und vor allem TNT aka Tony Trujillo sind noch in der Mache), find ich unser quasi gegenseitiges „Interview“ am herrlich sinnfreisten.

F3 Crew / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

F3 Crew / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

Jetzt aber mal so langsam aber siggi zur Geschichte, die Max für die erste Gude Zeit Ausgabe geschrieben hat. Das Foto ist natürlich auch aus dem „Do or Die“ Buch und Tommy Brandelik gibt de Scheunendach-Stuntman. Danke für deinen Beitrag, Max und biddesehr, die Herrschaften:

„Ich wette, wir haben auf einer Müllkippe mehr Spaß, als die meisten „Schnösel“ in einem **** all inclusive Resort!“  Text und Foto: Max Prechtel / maximilianprechtel.com

Max Prechtel

Tommy Brandelik im Landeanflug / Copyright: maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die

Skateboarder zeichnen sich meiner Meinung nach weniger dadurch aus, dass sie tolle Sachen mit einem Brett mit Rollen machen, als vielmehr dadurch, ihr Umfeld als riesigen Spielplatz zu sehen. Es ist keine Kunst, sich über Missstände zu mokieren – aber aus dem letzten Scheiß noch was Positives rauszuholen!

So fand ich auf unserer F3 Prag-Tour das, was ich suchte, in Form dieser zerfallenen Scheune. Da ich mit den richtigen Leuten unterwegs war, war sofort klar, was zu tun war und auch, dass Tommy genau der Richtige dafür ist! Was man auf diesem Bild nicht sieht, ist, wie Basti links neben dem Bild in Footballspieler-Pose steht, um Tommy aufzufangen. Man hört und sieht auch nicht, dass uns der Bauer, auf dessen Grund wir spielen, uns schon seit 5 Minuten wüst auf Tschechisch beschimpft. Wir konnten ihn aber besänftigen. Einigermaßen …

Danke Max

Ahpropos Dach, der Sniper rechts ist der Herr Prechtel und da isser grad in Bangladesh / www.maximilianprechtel.com/portfolio/about

Ahpropos Dach, der Sniper rechts ist der Herr Prechtel und da isser grad in Bangladesh / www.maximilianprechtel.com/portfolio/about

PSsst: Hier geht’s zur offiziellen fb-Seite und insta-Account von Herrn Maximilian Prechtel und

hier zu unseren farcebook-, instagranny- und youtuba-Präsenzen.

Und zu guter Letzt das „Do or Die“ Cover incl Link für ein kleines großes virtuelles Abenteuer

here we go-go w/ the cover / maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die/

here we go-go w/ the cover / maximilianprechtel.com/portfolio/do-or-die/

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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Love & so

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Was wäre das Leben ohne Liebe? Eventuell ein Binärcode in schwarz-weiss. Oder eine Anhäufung von Nähe, die sich nicht in die Seele eingebrannt hat. Aber muss Liebe immer mit Menschen zu tun haben? Es kann ja auch mal ein gutes Bier oder ein schicker Schnaps sein. Oder ein Herz aus Holz, eingelassen in die Dielen eines Düsseldorfer Kollegen. Es kann aber auch ein Graffitit sein, dass dich zum Grinsen bringt, während du in Berlin-Wedding durch die Gegend flanierst.

Aber am End würde ich mal behaupten, dass Liebe nicht sieht und nicht wertet – sie fühlt

Foto-Credit

Die Doppelseite is aus meinem aktuellen „One Love“ Zine. Dafür hab ich in aaaall den Foto-Archiven rumgeschnuppert und die Fotos zusammengesetzt. Textchen, Layout – alles aus einer Dilettantenhand. Aber, ey, es hat Spaß gemacht. Und genau dieses Gefühl übeträgt sich hoffentlich, wenn du das Heft durchblätterst. Würde mich freuen, wenn du’s dir nach Hause holst.

Lieben Dank und viel Spaß bei der Bestellung & Lektüre.

ein a5 großes Heft mit 60 Seiten und Fotos,Texten und Layout aus der DIY-Hand von Lorenzo Taurino

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one love zine

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Mach’s dir selbst? Ok & olé, hier we go! One Love Zine: 60 Seiten Spaß in den Händen. Gern geschehn & Dankeschön. Leseproben gefällig? Dann frisch voran und hereinspaziert.

Ich starte direkt mal mit dem Onkel Alois, dem Bruder meiner slowenischen Mutter. Der rüstige Rentner hat sich leger an seinen roten Trecker drapiert und lässt sich von Nachbarn Jefec eine schmackhafte Bulette ans suboptimal agierende Hörorgan quatschen. Auf der linken Seite lächelt uns der Dorfälteste an. Ivan, we salute you.

Wer macht sich in der heutigen Zeit die Mühe, ein eigenes Heft zu gestalten? Ich. Warum? Weil ich alt bin und die Erfahrung habe, aber das Geld knapp ist. Irgendwie muss ich mich ja über die Runden bringen. Reisen wollte und konnte ich schon immer. Und daraus ist ein Archiv entstanden, mit dem ich meine Zines fülle. Super subjektiv und authentisch.

Ob ich mir professionelleres Foto-Equipment zulegen sollte? Tja, ja, das tippt sich so einfach. Aber am End geht’s doch allein um die Essenz und die Stimmung, oder?

Liebe zum Detail, freudig zuckende Grinsebacken und einmal Abdrücken – fertig ist das Motiv.

Kann denn Liebe flüssig sein? Eine Kostprobe könnte aufklären.

Wie ich jetzt eine fluffige Überleitung zur nächsten Doppelseite ausm One Love Zine hinbekomme? Hm, gute Frage. Schaun wa mal …

„Emsig, emsig“ würde ich meine Arbeitshaltung beschreiben

Wenn du also Lust hast, dir

a)ufm Abort, im

B)ett oder auf der

C)ouch ’ne gude, relaxte Zeit zu gönnen, oder

d)einen Kühlschrank oder Briefkasten vollzustickern, dann guck

e)infach mal inna da sweet Gude Zeit shop rein.

zwei a5 große zines von gude zeit und sticker und postkarten zu einem care-kuvert zusammengschnürt #olé
das ONE LOVE und das SIGHTSEEIN zine nebst gude zeit stickern und postkarten

Biddeschön, Dankeschön & Grüßle, Lorenzo

Mehr Fotos ausm Heft gibt’s hier

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Sag's mit Bildern

every new and then

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Fancy headline, oder? Eben gestern noch ’nen Podcast vonner Augsburger Allgemeinen gehört, die Harald Schmidt zu Gast hatte. Und der meinte im Geplänkel-Rausch, dass Blogger … Ach, hört selbst und irgendwie hat er natürlich mal wieder nicht unrecht, der dirty Harry. Am End geht’s darum, dass zu tun, was einem Laune bereitet. Deshalb frisch voran, Alleman. Schreibt der Italo-Slowenen, der seit neustem einen slowenischen Perso mit italienischem Namen und Hamburger Adresse hat. Wen interessiert’s? Eben! Deshalb – hereinflaniert, ab jetzt wird’s visuell. Versprochen ;*

Reinstes Hüftgold & co von Anna Herrgott auf der INCorporating Art Fair Hamburg

Das hier is Ella, ein supidupi aufgewecktes Mädel. Sie zeichnet verantwortlich für den „Disco statt Mahte“-Sticker

Die beiden Lovebirds hab ich in Bad Meinberg kennengelernt. War super!

Ein supadupa Kuschelpartner namens Tom

Ahpropos Kater – hey, Ladies! Und Danke Bingolinchen*

All righty, you love birds. Keep on loving on & au revoir

PSsst: Im Outro-Part nochma zurück zum Intro. Das selbstgefällige „fancy headline“ war der Startschuss, um endlich wieder was zu machen. Per aspera ad internet. Hauptsache, es …

Bleibt sportlich, geschmeidig, gemütlich, glücklich. Am End: Bleibt, wie es euch beliebt. Bacio e pace

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