Connect with us
Frau und Hund auf Couch neben lachendem Buddha Frau und Hund auf Couch neben lachendem Buddha

stories

Das Haus der Herzlichkeit

Published

on

Wo man lacht, da lass dich nieder

 

Drei Damen, eine Hündin und ein Quotenstrolch

Die SpazierGang off the road bzw auf der Weinrast Mölsheim in Rheinhessen.

Schon schön, wenn man morgens – ok, ok, eher so gegen 11.11 Uhr – ungewohnterweise im Wasserbett wach wird und statt vonnem Wecker durch ‘n herzliches Lachen geweckt wird. Das wiederum ist von Petra, der Freundin meiner Gastgeberin Evi, eine Freundin aus früheren Tagen, als Madame noch in Hamburg verweilte. Petra und Eve kennen sich schon von kleinauf, haben sich lieb und leben unter einem Dach. Genauer gedacht dürfte ich jetzt schreiben, dass Petra es sich unterm Dach und Evi schön parterre gemütlich gemacht hat. So mit Garten und Grün nebst ’nem Baum, von dem man reife Feigen pflücken und direkt verputzen kann. Auch gern gemacht: die Feigen zwecks Kühlung und Erfrischung flugs in den Kühlschrank packen. Denn der Sommer sowie der Indian Summer sind in Rheinhessen gern zu Gast. Hier scheint die Sonne auf die Reben, bis sie saftig und satt sind. In der prallen Sonne lassen es sich auch Lala und Laurent gutgehen. Ein Prosit an dieser Stelle der gemeinschaftlichen Gemütlichkeit im Garten:

 

 

Wenn man sich nicht gerade ‘nen faulen Lenz mit der Lala macht, kann man hier auch ganz arg feini spazierengehen. Und je mehr Frohnaturen dabei sind, desto besser!

 

Zwischen Basti und Lala passen immer noch die Conny, die Julia und die Evi

Wo viel gelaufen und gelacht wird, wird selbst die fitteste Kehle mal trocken und durstig.

 

Zwiewwelkuche und en Naje Wai! Zu Hochdeutsch: Zwiebelkuchen und ein Neuer Wein. Prosit, wohl bekommt’s!

Momentchen mal, wenn der Wein schon so schön lecker und rot ist, warum nicht noch hurtig ein herrlich lebendiges Video von Jovanotti in den Eintrag reinschmuggeln? Weil es keinen rationalen Grund gibt? Ratio go home, aber hello emotion!

Tour de Retour

Sodelchen, Pläuzchen voll, Spaß in den Backen und Zucker auf der Zunge. Zeit, sich wohlig auf den Weg zurück zu machen.

Follow the White Rabbit – quasi

Frau und Hund auf Couch neben lachendem Buddha

La dolce vita è bella

Danke, die Damen für die gude Zeit mit und bei euch und … Momentchen! Ich hab hier noch gar kein Bild von La Petra reingeschummelt! Die Gute hat mich schließlich mit “Laurent” geadelt. Eine Hand tätschelt die andere, gelle? Hachz, wie ich die Mädels wieder lachen hör’!

BFF! Balgen, frotzeln, Freude! Während Petra aus Hamburg abdrückt, drückt die Ex-Hamburgerin Evi ihrer Freundin Petra aus der Heimat erst mal ein Küsschen aufn Kopp und dann selbigen gen Touchdown-Area. Viva la Freundschaft und Fröhlichkeit, olé!

 

Ahpropos olé! Einen hamwa noch, wa? Yup, yeah!

Sunshine, Sunshine Reggae in Rheinhessen. Kommt dir spanisch vor? Is aber so. Frage Evi, die hat das Foto gemacht.

 

Freunde der Nacht beziehungsweise der Morgenstund`. Solltet ihr nicht morgens von einem erquickenden Lachen ins Leben gelockt werden, hab’ ich folgenden Phono-Tipp für euch:

 

Over & au revoir,

Loro/Lorolinchen/Laurent, Lala und Eve 

 

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

stories

LUMP

Published

on

By

Wie aus einem Diss von Mutti ein Heftchen names Lump wird.

Aaalso, zuallererst einmal ist es in Schland meines Wissens nach nich wirklich üblich, dass man “Du Lump, du!” sagt, wenn man sauer auf jemanden ist. Dass das meine Mom getan hat, liegt zum einen daran, dass sie aus Ex-Yugoslawien, aber genauer getippt, aus Slivowenien, ups, Slowenien kommt und zum andern, dass sie mich mit einem Alter gekriegt hat, in dem andere Frauen schon Omis sind. Ja, ja, wenn eins nicht planbar ist, dann das Leben, wa? Yup, yeah, genau. Und deshalb schweif ich jetzt ab vom Geschwelge und komm wieder aufn Punkt. Damn, da sind ja zwo! Ob das daran liegt, dass ich einen gepichelt hab? Leider nein. Ich bin leicht later’d, weil morgen bzw heute Abend aka am 18.09.2020 die Vernissage meiner “Gude Zeit” Foto-Ausstellung in der Circylar Gallery in Berlin Mitte ansteht. Jürgen Blümlein, der auch das Skateboardmuseum leitet und diverse Bücher und Ausstellungen kuratiert, ist auch Scheffe von der Gallery und hat mich eingeladen, eine Ausstellung mit meinem analogen Fotos zu machen.

Ob ich Bock drauf hab? Aber sowas von! Das einzige Problem bis dato war, dass ich einfach nich mehr die Fotos angucken konnte, weil ich sie eben schon so oft angeguckt hab. Irgendwann wirste quasi betriebsblind. Aber dann kam Jürgen. Aber ich geh jetzt erst mal ins Bettchen, weil im Sack.

Falls du den Artikel bis hierher gelesen hast, könnte das daran liegen, dass du ihn vorsätzlich gesucht hast, weil du dir mein “Lump” Heftchen gekauft hast und dafür dank ich dir recht herzlich. Wenn’s dir Spaß macht, darin rumzublättern und du die ein odere andere Seite rausnimmst, um sie an die Wand zu packen – ayeah, ich würd’s genauso machen. Ich hab ja im Intro des Heftchens geschrieben, dass ich hier die Geschichten zu den Bildern zum Besten geben werd … Werd ich auch, aber erst mal geh ich Bubu machen, weil … Signorina Stamina muss auch mal pausieren. Dank fürs Verständnis, Vatti.

Wer ein Heftchen für ‘nen Buddy oder ‘ne Busenfreundin bestellen will, schreibt mich einfach an und los geht’s. Das einzige, was ich dann ncohh brauch, sind deine Adresse und 10 Euro fürs Heft (A5 Hochformat, 60 Seiten, 4farbig) sowie 2 fürs Porto und co = 12 Euro. Deal?

Dann bidde Mail mit Betreff “Gib Lump Heftchen” an lorenzo@gudezeit.de und dazuschreiben, welche Bezahl-Variante (paypal oder Bankverbindung) dir lieber is.

-.—.-

Dank, Gruß und Ahoi,

Coverboy Lorenzo

Alda, 2.23 Uhr.

Ich bin over.

See ya instantly beziehungsweise auf der Vernissage heute Abend ab um 19 Uhr in der Circylar Gallery, Schwartzkopffstraße 2, 10115 Berlin. Geht bis 22 Uhr. Die Ausstellung geht vom 19.09. – 09.10.20. Ahoi & enjoy.

Continue Reading

stories

Wohin mit dem Hate?

Published

on

By

Ja, ne, schon, schon – ich würd’ schon sagen, dass ich eigentlich ‘ne kleine Frohnatur bin. Allerdings merke ich, dass ich bei Ungerechtigkeiten zu schnell aus der Haut fahre, statt mich in ‘nen Schutzmantel des Unangreifbaren zu zwängen. Is eh nich so meins. Mein Herzchen geht auf, wenn ich Menschen sehe, die wie ein Buch ohne ein einziges Siegel zu lesen sind. Mir kommen die Tränen, wenn ich einfache, ehrliche Augen sehe. Andererseits bounct mir der Adamsapfel, wenn mir arrogant Affen übern Weg stolzieren. “Nimm das doch nich so persönlich!”, hab ich diesbezüglich schon des öfteren gehört. Aber ignorant mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, is auch nich so meins. Da bin ich schon lieber einer von der “Hey, was geht?”-Fraktion, die mit einem offenen Gesicht durch die Gegend flaniert.

Hast du mir ‘nen selbst gelebten Tipp, wie ich bei Ignoranz und Arroganz reagieren sollte?

Auf einem meiner Zettel, auf die ich ab und an draufkritzel, was mir so durch den Kopp saust, hab ich ditte hier stehen:

Die beste Waffe?
Ein gutes Herz!

Continue Reading

stories

Om Shanti Stories 4

Published

on

By

Nö, nö, nö! Ich wollte einfach nich nur einen einzigen Blog über den Aufenthalt im Yoga Viday Ashram schreiben, weil ich den Kontakt zu den Leuten, die ich dort kennenlernen durfte, nicht nach einer Geschichte beenden wollte. Dass ich hiermit mittlerweile die insgesamt fünfte Story schreibe, hat den Vorteil, dass ich neue Gedanken und Erfahrungen mit denen vor Ort vergleichen und abgleichen kann. Ich muss zugeben dürfen, dass ich nach der Ashram-Zeit und ein paar Tagen Transition Time wieder in ein Friyay Night Loch voller Allohohl gefallen bin. Aber, ey, wo getrunken wird, da wanken auch Haltungen. Das Wichtigste ist, auch da zu wissen, dass eben alles seine Ausschläge sowohl nach oben als auch nach unten hat. Ohne Yin kein Yang, ohne Schädel kein Ausnüchtern.

-.—.-

Move it

Wer rastet, der … Genau, jetzt muss nur noch das innere Schweinewauzili getriggert werden. Ok, ok, ich kann verstehen, wenn die eine oder der andere sich jetzt ein “Ich bin wohl eh zu alt und unsportlich für” ins Shirt nuschelt. Aber hier die gedehnte Antwort eines, öhm, etwas reiferen Yogis:

Und weil mit Musik eh alles leichter und lockerer aus der Hüfte heraus geht, hüpfen wir mithilfe der motivierenden Yoginis und Bilderbuch-Boys durch die Wohnung.

Genau, ein aufmunterndes “gib dir mehr Zeit für dich und mich” in Richtung Spiegelbild und ab unter die heiß-kalte Dusche.

Ok, ok, das Herzchen is nich nicht unter der Dusche fotografiert. Das ist beim Abspülen des Geschirrs so gefügt. Abspülen mit ‘nem Schädel hat für mich so was doppelt Reinigendes. Für die Birne und die Küche. Wenn sich dabei dann sogar noch so ein Motiv formt – Bonus, Baby, Bonus.

Ok, ok, ich gesteh’,- irgendwie fühlt sich der Blogeintrag etwas zu zusammengewürfelt an. Ist eben nicht aus einem Guß entstanden, aber ey – so ist das Leben nun mal. Das Wichtigste ist und bleibt aber mitunter: im Flow bleiben und das Beste draus machen und anzunehmen, dass vermeintliche Fehler unentbehrlicher Teil des Lebens sind. Siehe und höre dazu das Interview von Luca Sumitra mit Michael Kreiker:

In diesem Sinne. Cheers

All ride, Gruß und gude Zeit

Hier etwas Bewegtbild-Footy von den beiden:

-.—.-

PSsst: Gude Zeit gibt’s auch auf farcebook, youtube und auf insta:

Om, over & au revoir

Continue Reading

Trending