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15 Jahre Titus Osnabrück

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Daniel Labude vom Titus Osnabrück schenkt in der "Kleine Freiheit" Freibier aus

Hier haut der Scheffe noch höchstselbst einen raus!

 Am 20.11.2000 öffnete Daniel Labude die Pforten zum Titus Osnabrück. Zum 15-jährigen Jubeläum gab’s 150 Liter Freibier. Cheerio in die “Kleine Freiheit” und Grazyeah für die gude Zeit, der Unscharfschütze und Zeilenschinder Lorenzo

2 JUBELÄEN: 15 JAHRE TITUS OSNABRÜCK & JOHN HUNTS B-DAY

Mein lieber Scholli, wie schnell doch die Zeit vergeht! 15 Jahre Titus Osnabrück! Da hat der Labude-Daniel sich gut was einfallen lassen, um das gebührend zu feierrn – und zwar mit dem 15 Jahre Titus Osnabrück Jubiläums-Programm! Von der Brand-Tombola über das Iriedaily-Tischtennis bis hin zu Fotokiste, Schuhputzing und nicht zuletzt einem sehr aktiven Tag in der Skatehalle Osnabrück mit anschließendem Absch(l)uss inna da Kleine Freiheit, wo 150 Liter Freibier und eine eigens für die Sause zusammengezimmerte Mini auf die Gratulanten warteteten.

Ahpropos Gratulanten … Vor 20 Jahren hab’ ich den John Hunt beim Walhalla Skatepark Contest in Wolfenbüttel kennengelernt. Und der wiederum hat just an dem Sonntach nach dem Samstach Abend Gefeiere Geburtstach. Watt ‘ne gude Kooperation: 2 Jubeläen! Aber frei nach Beppo Straßenkehrer wanken wir Schritt für Schritt ins Feierabend-Glück. Kommen Se mit, gucken Se rin:

Mittig am Lachen: Daniel Labude nebst Julius von Titus und dem (#arschvollbier)Kollegen

Mittig am Lachen: Daniel Labude nebst Julius von Titus und dem (#arschvollbier)Kollegen

Soviel vom Eingangsbereich in der Skatehalle Osnabrück. Hereinflaniert, hereinflaniert.  

02 dardan

Von Orange nach Titus: Thomas Nowak, John “Bday Boy” Hunt, Dardan Sabovic und damn, wie heißt der Kollege nochma?

Dadamn, warum erinner ich mich grad nich mehr dran? Weil ich den Dude

a)uch erst an dem Abend kennengelernt hab

b)ei den vorausgegangenen Festivitäten in Hamburch etwas Hirnschmalz verloren hab

c)heers

d)ennis, das is der Oberhellmann-Dennis, jeeetzt hamwa’s!-)

04 Sticker-Flow

Sodelchen, wenn die mentalen Mopeds schon so langsam startklar sind, kann es ja so langsam aber Siggi von der Skatehalle zur Sause gehn.

Barnaby, der Hund von John Hunt in der Skatehalle Osnabrück

BARnaby bellt ein Machtwort: “So, Leude, Schicht im Schacht! Ich geh jetzt schön mit Herrchen Huntic ‘ne Runde Gassi.”

Gesagt, getan. Alle sind ersma nach Hause und als die analogen Zeiger der 12 verdächtig nah auffe Pelle rückten, rückten auch die beiden alten Froinde aus, um sich noch rasch an der Tanke einen einzuschenken.

von Bacardi: der Taurino-Lorenzo Taurino von Gude Zeit und John Hunt von der Agentur Kwersinn

Von Cuba nach Havana:  der Taurino-Lorenzo von Gude Zeit und Huntic aka John Hunt

Willkommen in der “Kleine Freiheit” in Osna. Ersma bei Titus Osnabrück Capo Daniel ein frisches Bierchen und Lächeln abgreifen.

Daniel Labude vom Titus Osnabrück

Prost Daniel – auf weitere 15 Jahre Titus Osnabrück

Ja, ja und außerdem ist eigens fürs 15 Jahre Titus Osnabrück Jubeläum noch eine Mini in le Outdoor-Bereich der Freiheit eingebettet worden.

Mini-Overview

Beste Voraussetzung für Herrn Huntic, um in seinen Geburtstach reinzurollen!-)

(PSsst: falls das Video nicht funzen sollte, einfach ditte hier anklicken)

Diese beiden fidelen Feierabend-Gesellen wurden spontan kennengelernt und für sehr sympathisch befunden. Ein Prosit dem Zufall, dem Jade-Affen und der Ed Templeton Hack-Vorlage:

2 Osnabrück Locals in der Kleinen Freiheit und ihre Tattoos

In Ink & Locals we trust

All riot, ladies and lads, get ready for some dancefloor desaster aka

danger Danger Plakat in der Kleine Freiheit Osnabrück

Zwar zeugt dieses wunderherrliche Plakat von einer anderen Sause, aber es war zu gut, um es unbestickert zu lassen, harr, harr!

15 Jahre Titus Osnabrück Sause in der Kleinen Freiheit

Jump around!

(Save-ass, Teil 2: falls auch das Video nich via Anklicken funzen sollte, ditte hier anklicken)

Daniel Labude vom Titus Osnabrück auf dem Dancefloor der Kleinen Freiheit

Do it like Labude, Simone  & Süss – get up and jam!

Ein Paar, eine Liebe, ein Jubiläum: 15 Jahre Titus Osnabrück

Herr Labude und seine Liebste: “Jung’, lass disch drücken!”

Achsel-Limbo

“Lass dich drücken?” Gude Idee fürs Bildunterschrift-Battle: “Jööö, Huntic, alles Gude, Diggi!” versus “Achsel-Limbo”

Bday Busserl

“Nich so schüschtern, Schässelein!”

schmeckt

‘s scheint, als ob’s ….

IMG_8850

15 Jahre Titus Osnabrück in der Kleinen Freiheit mit MC Rene, Daniel Labude, Stefan Süss, Simone und Kollegen

Represent, Represent von GBZ nach #gudezeit Simone, Daniel, MC Rene, Stefan und Kollegen

Dear friends, this is …

Titus Osnabrück und das Birdhouse Team verabschieden sich und dich von der Kleinen Freiheit

… aber wir kommen wieder, keine Frage!

Good morning, City of Peace, grazyeah for the great night!

14 thank you for the good night, city of peace

Für alle, die eventuell ein Gläschen zu viel gepichelt haben, empfehlen wir, zu Coors zu wanken und sich eine Konter-Käsestange zu gönnen!-)

Der Hauptbahnhof Osnabrück und unsere Lieblings-Bäckerei

Coors does it!

Sodele, das war’s dann auch schon von unserer Seite. Recht herzliches Dankschee an die Macher und Racker und wer mag, kann uns auf farcebook, instagrammy oder youtuba stalken. Grazyeah und au revoirsn

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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Ella

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Disco statt Mahte

Ich hab ja keine große Ahnung von Kids, aber Ella sei Dank weiß ich jetzt, wie eloquent, geistreich, witzig und frech eine zeitgenössische 9-jährige Rackerella sein kann.

Der “Disco statt Mahte”-Sticker enstand, als ich eines schönen Tages in Carinas Office in der Hamburger Sternschanze reingetänzelt bin. Kurz nach mir kommt Wirbelwind Nummer zwei ins Büro getwistet. Momentle, Wirbelwind Nummer eins ist Carina, ich bin nur der Praktikant in diesem Stück.

Aber wie war das nochma mit der Essenz dieses Blog-Eintrags? Ah, ja, der Dialog zwischen Muttern und Tochter, der in dem Sticker gewordenen Satz mündet. He, he, herrlich und ui, ui, ui, sorry, dass ich so geschwollen dahersabbel. Ich bin müde und auch wenn gerade Die Sterne mir via spotify ins Ohr säuseln, dass ich gar nichts muss, muss ich leider doch langsam aber sowas von siggi alle Fünfe grade sein lassen. Und dieses dolle Lied supporten:

Ebend, ebend, it’s easy mobeasy.
Kurz ma poschinappen mit Tom

All righty, wakey, wakey, let’s go-go. “Komm, wir malen was!” Öhm, ok & klar, Li’l Carinsche. “Hier das Papier. Das klappst du jetzt so um und dann malst du was!” Aloha, aber gerne doch! Frei Schnäuzer und ohne Konzept – könnwa. Liebend gern. Let’s do this.

“Ey, hallo! Könnt ihr bitte einfach mal gerade in die Kamera gucken?!”
– la bella mamma Carina

“Na also! Aber, warte mal, Lorenzo! Hast du nicht mit Ella ein Interview geführt? Du hast zum einen noch nicht mal erzählt, wie es zum Sticker kam. Und zum andern hab’ ich noch kein einziges Zitat von der Kleinen zu lesen bekommen.” Ja, ja, isch scho recht, Frau Mutter. Der Dolcefarniente dachte, dass er mit ‘n büschn LaLeLu-Gesabbel durchkommt, aber – du hast ja recht. Ich guckma ebend in die Notizen.

Sodele, was krieg ich denn da noch dechiffriert? Hm, hüstel, Watson, kommen Sie doch ma bitte eben … Juti, juti, Schrift für Schrift … Ooh, baby, das artet ja noch in Arbeit aus. Wenn das der Halbitaliener in mir geahnt hätte. Was soll das Gejammer, nutzt ja nüscht. Aber Momentchen! Was, wenn ich statt zu schreiben einfach in die Kamera sabbel und dann hierher verlinke? Dann spar ich mir das Getippsel. Ha, ha, heureka – her mit dem Handy! Ciao, 10-Finger-System – hello, IGTV-Video!

All righty, dass war’s dann auch schon. Abschließend noch ‘nen Link zum Sticker-Erwerb und fertich isser, der BliBlaBlog-Eintrag.

Fazit: Aus einer trotzigen Antwort auf die Ansage “Machma deine Mathe-Hausaufgaben!” wurde ein Sticker: Disco statt Mahte!

PSsst: Die Pfeile am unteren Rand sind die kreative Reaktion auf die Ansage, dass das h nach dem t stehen müsste. Jawoll, ja, auf dich, StickerElla!

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LUMP

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#NEWStickerAKTuell:

Das aktuelle Zine hört nicht so gut, aber gelegentlich auf den Namen SIGHTSEEIN und ist seit dem 16.12. auf dem freien Konsummarkt erhältlich bzw zumindest hier. All denjenigen, die das LUMPzine kennen, sei zugeraunt, dass ich diesmal wirklich Text im Heft hab. Verbrochen ist verbrochen und versprochen ist versprochen. Floskel, bei Fuß, bring mir doch bitte mal noch ein büschn was an Hard Facts ran.
Ah, A5 Hochformat, 60 Seiten voller farbenfroher Fotos und Textchen.

May the love be with you birds.

SIGHTSEEINzine für 10 + 2 Euro Versand & incl Sticker nebst Widmung.

Du wolle?
Dann büdde Mail an lorenzo@gudezeit.de oder ‘ne Nachricht an instagr.am/gudezeit oder facebook.com/gudezeit tippseln.

Grazyeah ‘n’ greets.

-.—.-

Aber nun, vor und zurück zum eigentlichen Thema dieses Artikels:

dem LUMPZINE.

Aloha und willkommen bei der aktuellen Folge “Das Shetland Pony von hinten aufzäumen”. Ich pack hier die neusten Einträge in Sachen LUMPzine Stories rein und je weiter du nach unten scrollst, desto älter sind die Einträge. All riot, let’s get it geschtartet.

Ne, warte, das “Von oben nach unten scrollen”-Prinzip is besser, wenn ich den Heftverlauf zeigen will. Deshalb machen wir jetzt schön ordentlich doitsch weiter. Eine Seite nach der anderen. So viel Integrationswille möchte am Ende des Tages dann bitte doch vorhanden sein. Hüstel, ich Schleimer. Wo ist das Taschentuch?..

Hier isser gleich zu Anfang des Promo-Videos fürs “Ein Herz für Berber”-Booklets zu sehen. Mein konzipiertes und mit eigenen Pix gefüllte Heftchen im A6-Querformat war dann auch die Vorlage für meine”Gude Zeit”-Heftchen. Gottchen, wie sich das anhört “meine, meine, meine” … Immer diese Einzelkinder.

Meint er, ne? Yup, yeah 😉

Also, weiter im Text. Dank Dürre dann beim Deichkind-Konzert in München gewesen und Spaß in den Backen und Fotos im Handy gehabt. Danke, Dürre!

Sodele, das wär’s dann auch schon für heute. Ich bin dann mal Frischluft schnappen. Allah, wie ich keinen Bock auf vorm Laptop sitzen hab, ey. Aber was soll’s, irgendwas is ja immer. Also, …

PSsst, hier geht’s zur gesprochenen Version:

https://www.instagram.com/tv/CIWJdWgKAgs/

-.—.-

Und hier der Text, mit dem Ende September der Artikel angeschubst wurde:

Wie aus einem Diss von Mutti ein Heftchen names Lump wird.

Aaalso, zuallererst einmal ist es in Schland meines Wissens nach nich wirklich üblich, dass man “Du Lump, du!” sagt, wenn man sauer auf jemanden ist. Dass das meine Mom getan hat, liegt zum einen daran, dass sie aus Ex-Yugoslawien, aber genauer getippt, aus Slivowenien, ups, Slowenien kommt und zum andern, dass sie mich mit einem Alter gekriegt hat, in dem andere Frauen schon Omis sind. Ja, ja, wenn eins nicht planbar ist, dann das Leben, wa? Yup, yeah, genau. Und deshalb schweif ich jetzt ab vom Geschwelge und komm wieder aufn Punkt. Damn, da sind ja zwo! Ob das daran liegt, dass ich einen gepichelt hab? Leider nein. Ich bin leicht later’d, weil morgen bzw heute Abend aka am 18.09.2020 die Vernissage meiner “Gude Zeit” Foto-Ausstellung in der Circylar Gallery in Berlin Mitte ansteht. Jürgen Blümlein, der auch das Skateboardmuseum leitet und diverse Bücher und Ausstellungen kuratiert, ist auch Scheffe von der Gallery und hat mich eingeladen, eine Ausstellung mit meinem analogen Fotos zu machen.

Ob ich Bock drauf hab? Aber sowas von! Das einzige Problem bis dato war, dass ich einfach nich mehr die Fotos angucken konnte, weil ich sie eben schon so oft angeguckt hab. Irgendwann wirste quasi betriebsblind. Aber dann kam Jürgen. Aber ich geh jetzt erst mal ins Bettchen, weil im Sack.

Falls du den Artikel bis hierher gelesen hast, könnte das daran liegen, dass du ihn vorsätzlich gesucht hast, weil du dir mein “Lump” Heftchen gekauft hast und dafür dank ich dir recht herzlich. Wenn’s dir Spaß macht, darin rumzublättern und du die ein odere andere Seite rausnimmst, um sie an die Wand zu packen – ayeah, ich würd’s genauso machen. Ich hab ja im Intro des Heftchens geschrieben, dass ich hier die Geschichten zu den Bildern zum Besten geben werd … Werd ich auch, aber erst mal geh ich Bubu machen, weil … Signorina Stamina muss auch mal pausieren. Dank fürs Verständnis, Vatti.

Wer ein Heftchen für ‘nen Buddy oder ‘ne Busenfreundin bestellen will, schreibt mich einfach an und los geht’s. Das einzige, was ich dann ncohh brauch, sind deine Adresse und 10 Euro fürs Heft (A5 Hochformat, 60 Seiten, 4farbig) sowie 2 fürs Porto und co = 12 Euro. Deal?

Dann bidde Mail mit Betreff “Gib Lump Heftchen” an lorenzo@gudezeit.de und dazuschreiben, welche Bezahl-Variante (paypal oder Bankverbindung) dir lieber is.

-.—.-

Dank, Gruß und Ahoi,

Coverboy Lorenzo

Alda, 2.23 Uhr.

Ich bin over.

See ya instantly beziehungsweise auf der Vernissage heute Abend ab um 19 Uhr in der Circylar Gallery, Schwartzkopffstraße 2, 10115 Berlin. Geht bis 22 Uhr. Die Ausstellung geht vom 19.09. – 09.10.20. Ahoi & enjoy.

Grazyeah an alle Supporter, insbesondere

iriedaily + lodown + urban supplies + radio + koloss + place + budvar

g r a z y e a h f o r s u p p o r t i n g & s h o w i n g u p

Apropos, ahnbei einige Fotos von der Vernissage:

All riot, das war’s dann auch schon.

Ne, Moment, hier gibt’s noch ‘nen Link, wo Skateboardhannah nebst Begleitung durch die Ausstellung läuft und fidel kommentiert

https://www.instagram.com/p/CFh8kw3I7g6/

Hier noch ‘ne Version, bei der ich ein büschn was über die analogen Fotos an den Wände erzähle #exponateexkurs und dann is aber auch gut 😉

https://www.instagram.com/tv/CFw3vhdKEj-/

Aaaalso,

ahoi & au revoirsn,

Lorenzo

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Wohin mit dem Hate?

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Ja, ne, schon, schon – ich würd’ schon sagen, dass ich eigentlich ‘ne kleine Frohnatur bin. Allerdings merke ich, dass ich bei Ungerechtigkeiten zu schnell aus der Haut fahre, statt mich in ‘nen Schutzmantel des Unangreifbaren zu zwängen. Is eh nich so meins. Mein Herzchen geht auf, wenn ich Menschen sehe, die wie ein Buch ohne ein einziges Siegel zu lesen sind. Mir kommen die Tränen, wenn ich einfache, ehrliche Augen sehe. Andererseits bounct mir der Adamsapfel, wenn mir arrogant Affen übern Weg stolzieren. “Nimm das doch nich so persönlich!”, hab ich diesbezüglich schon des öfteren gehört. Aber ignorant mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, is auch nich so meins. Da bin ich schon lieber einer von der “Hey, was geht?”-Fraktion, die mit einem offenen Gesicht durch die Gegend flaniert.

Hast du mir ‘nen selbst gelebten Tipp, wie ich bei Ignoranz und Arroganz reagieren sollte?

Auf einem meiner Zettel, auf die ich ab und an draufkritzel, was mir so durch den Kopp saust, hab ich ditte hier stehen:

Die beste Waffe?
Ein gutes Herz!

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