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Das Baltic Sea Circle 2017 in Bildern

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Baltic Sea Circle 2017 olé!

The Boys are Back in Town! 16 Tage Tortour und nu? Back in Hambuach!

Doch wie fing das alles an? Das verrÀt dir dieser Auszug aus dem Blogeintrag:

Du hast einen Traum, den du dir nur mit Hilfe von viel PS und Peseten erfĂŒllen kannst? Dann wird’s wichtig, Freunde und Förderer zu fragen, ob sie helfen wollen und fertich is der Theodor Noise Racing Club, benannt nach dem Hauptsupporter Theodor Noise Club in Achern. Aber eins vor dem andern. Oliver Huber hatte den Traum und die K.O.-Piloten Manu Jörgensen und Jarno Kiesele sowie einen Chevy Caprice:

Doc, ready for take-off! Das Theodor Noise Racing Club Fahrzeug in full effect

Dank weiterer supportfreudiger Gönner Fuhrer Sports, Spatz mit Hirn Tattoo, Poler Stuff Germany, TRS Classicbikes und ASL Auto Service Lang Fauterbach kann das Team heute, am 17.06.17 zum Tourstart in Hamburg antreten. Wir sind als Gude Zeit-Medienpartner virtuell und stickertechnisch mit auf Tour. Hefte haben die drei Haudegen mit an Bord, um den Beifahrern der andern Teilnehmer eine kurzweilige gude Zeit zu bescheren. Weil, teilweise is man dann schon etwas lĂ€nger von Spot zu Spot unterwegs 


Update: Am 2.07.17 sind die Mannen wieder in Hamburg angekommen, und was denen so wĂ€hrend des Baltic Sea Circle 2017 so widerfahren ist, zeigt das folgende Bild-Puzzle, das sich aus den Posts des TNC Teams und der neuen Freunde von Hoffmann Racing Team, (die von der Superbude und Movember unterstĂŒtzt wurden) und die Speedfreaks vom Niederrhein zusammensetzt.

 

Sag’s mit Bildern

Kann losgehn:

Eine der wichtigsten Hürden haben wir nun auch genommen 💪🏻

Posted by Baltic Sea Circle Team #30 Speedfreaks on Donnerstag, 11. Mai 2017

 

Schnell noch eins, zwo Fotos:

 

Gib Blech, Boy:

 

Schön ist, dass sich gleiches gern zu gleichem gesellt. Deshalb haben sich die TNC- und Hoffmann-Mannen auch direkt von Anfang an liebgehabt:

 

Immer schön an den Treibstoff denken:

 

Weil sonst …

 

Deshalb …

Posted by Baltic Sea Circle Team #30 Speedfreaks on Samstag, 1. Juli 2017

 

Dem können wir von Hamburger Seite aus nur zuprosten:

 

Keep the fire burnin’, boys!

 

Wobei Verschnaufpausen natĂŒrlich mindestens genauso wichtig sind:

 

 

Jedem seine eigene Runterkomm-Option:

 

Eben noch am Joga machen, jetzt schon als Undercover-Agenten auf Achse:

 

Aber is ja nix passiert. HÀtte schlimmerer ausgehen können:

Posted by Baltic Sea Circle Team #30 Speedfreaks on Montag, 26. Juni 2017

 

If it’s too hot, cool down:

 

… or jump around:

 

Wobei so ein Fango-Bad auch seine Vorteile hat:

 

Yup, yeah, wo man plantscht, da lass dich nieder. Ahpropos Rast – hat jemand Hunger?

Ab sofort sind biologische Kampfstoffe an Bord 😂

Posted by Baltic Sea Circle Team #30 Speedfreaks on Dienstag, 20. Juni 2017

 

Gudn Hunger:

 

… und gude Heimfahrt:

 

 

The Boys are ba-ba-back in town! Schnell noch eins, zwo Gruppenfotos machen

Aus 2 …

Teams united, Part 1:  Hoffmann Racing Team und Theodor Noise Racing Club am Finaltag des Baltic Sea Circle 2017 in Hamburg

Mach 3:

Teams united, Part 2, von sexy TNC-Olli nach rechts: Hoffmann-Ben und -Volcan, Speedfreak Tobi, TNC-Jarno und -Manu neben Daniel, dem zwoten Speedfreak.

 

All riot, folks, that’s it! Allseits gude Fahrt und keep on (ab)rollin’

 

 

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln fĂŒr Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. FĂŒr die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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Labskaus Skate Contest 2019

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Moin Moin und Ahoi, ihr Bagaluden!

Text & Fotos: Lorenzo Taurino.

Die feinen Freigeister vom Lobby Skateshop und Stanley WE haben in Kooperation mit dollen Sponsoren einen Skate-Contest der fluffigen Art auf die Beine gestellt bzw von der Leine gelassen. Alle an Board? Dann kann es ja losgehen! Denn gestartet wurde am Hafen Hamburg, wo ein schickes Schiff Schkejtboardfreunde aus der Region und darĂŒber hinaus aufnimmt. Den lĂ€ngsten Anfahrtweg hat Lisa Schairer aus MĂŒnchen, die im August in DĂŒsseldorf ein laaanges Rail runtergeslided is. Yup, die Damen sind schon lange im Skateboarding angekommen und das ist schön und gut so. Aber jetzt bitte allesamt einsteigen, die Damen und Herren, es geht los.

Hier sehen wir Klaaso, der sich nicht aus der Ruhe bringen lĂ€sst. FĂŒr ein gutes SchlĂŒckchen muss allemal Zeit sein. NOlympia olĂ©!

Die Spots befinden sich links und rechts der Elbe. Also geht es zicke, zacke, zicke, zacke, skate, skate, skate zu den Spots, wo geskatet, geslammt, gelacht und genossen wird. Doch allen Wetterprognose-Apps zum Trotz finden die Regenwolken ihren Weg nach Hamburg und entleeren sich vor dem Elferstufen-Spot am Fischmarkt. Graham vom Skateboard e.V. nimmt’s gelassen.

“I’m singing in the rain” – Gene Kelly

Da jeder Regenfall ein Ende hat, war es um die WeiterfĂŒhrung des … Junge, Junge, Junge, was ist mit meinem Schreibstil los? Ok, ok, ich hab mir heute noch keinen gekeult, aber es muss ja wohl noch möglich sein, nich in Hochdeutschfloskeln daherzusabbeln. Hm, auf Weinchen hab ich jetzt keinen Bock. Wenn’s nicht fließt, dann fließt es halt nicht. Was tun? Weitermachen! Vielleicht wird es ja wieder fluffiger. Einfach machen, machen, machen. Wie beim skaten:

Was man auch mal machen kann:

Sodele, jetzt wieder rauf auffe Edel-Barkasse und ab dafĂŒr.

Ammo von der Style-Polizeil ist auch mit dabei.

Rein, raus

rauf, runter,

heida, heida,

imma weida!

Back on Bord wird “Money for Beton” gesammelt.

Das Spektrum an Leuden on board und an Bord war erfreulich breit. Ja, ja, im doppelten und dreifachen Gin und Sinn. Daddy Dada, kommst du mal bĂŒdde oder haste noch immer keinen Kippenautomaten gefunden? Is vielleicht auch besser so. Laster sind sowas von schwer in die ParklĂŒcke oder in den Griff zu kriegen. Ey, an welcher Kreuzung waren waren wir eben hĂ€ngen geblieben?

… Decks macht unter anderm Koloss Skateboards aus MĂŒnster

Dos Cervezas, por favor!

Jaja, so eine Bootsfahrt, die ist herrlich. Aber egal wie klein oder groß der Kahn, Hauptsache, die Goldkehlchen haben ihren Humor dabei.

Alles hat ein Ende, deshalb immer und allĂŒberall im Jetzt leben und genießen!
Step by step. Protect ya neck. Hold on tight. Unite.
Ein Prosit der Vielfalt und Freude!

Kein Contest ohne Feier-Abend. Am End geht es zum Mojo Cafe auffe Reeperbahn und vor Ort heiß her. KaltgetrĂ€nke haben es eben in sich und die Leude sind quasi ganz außer sich. Aber nun gut, wo gefeiert wird, da fallen eben auch GlĂ€ser oder gestandene MĂ€nner. Also keep it tight, brothers & sisters. One love!

Sodele, Freunde, irgendwann ist selbst der dollste Feierabend zu Ende. Aus. Applaus*

Fazit, anyone?

Der Labskaus Skate Contest was a blast und hat gezeigt, was TNT im folgenden Video vorschlĂ€gt: “Go out and witness every kind of style!”

An dieser adĂ€quaten Video-Stelle ein nachtrĂ€gliches Grazyeah an Graham vom Skateboard e. V. Hamburg fĂŒrs spontane Rankarren seines Kamera-Equipments, damit wir spontan das Interview mit TNT machen konnten.

Und natĂŒrlich den Lobby Skateshop in der Marktstraße sowie die United Colors of Skateboarding Crew aka Stanley WE, die fĂŒr mich die farbenfroheste Mische in Skateboard-Schland darstellt. Hail harmony and fuck fascism!

-.—-.-

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Critical Mass Cycle Euphoria

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Critical Mass Hamburg Edition

Was so ein doller Radl-Abend zustande bringt – Wahnsinn!

Under the bridge downtown … Hamburg

Zum einen die totale Endorphin-AusschĂŒttung, weil dieser Flow, der sich nach einer gestrampelten Zeit einstellt, einen dazu bringt, nicht ineinander reinzufahren. Keine Ahnung, wie viele wir in etwa waren, aber es war wunderbar. Wir hat aufeinander Acht gegeben und sind uns zur Hilfe geeilt, wenn was war. SolidaritĂ€t im schönsten Sinne. Einfach so. Obwohl wir uns nicht kennen. Das muss und darf gern wieder geschehen.

Wer auch immer die Idee hatte, einen Radel-Event in der Stadt bzw in den diversen StĂ€dten weltweit auszurichten – liiiebsten Dank dafĂŒr. Ihr seid Helden! Wirklich! Es hat sooo einen Spaß gemacht, durch die Straßen Hamburgs zu radeln, ohne befĂŒrchten zu mĂŒssen, dass man gegen irgendwelche Regeln verstĂ¶ĂŸt. Wir hatten ja sogar die Polizei auf unserer Seite. Genau genommen hat sie uns Geleitschutz gegeben. Und versierte Critical Mass Cyclobateure haben die Zugangsstraßen gesperrt, damit die Autos nicht reinfahren. Toll, toll, traumhaft. Liebster Lars, also fĂŒr die, die ihn eventuell unter Lenden-Lars oder „mein Nachbar Lars“ oder unter „der Bedienstete von Kater Tom“ kennen 
 Nun, es gibt seit dieser Radtour einen neuen Namen fĂŒr meinen Freund und Helden des Alltags: Duracell-Lars. Er hat mich gefragt, ob ich Bock hab und mir ein Rad gestellt. You are ze best, Brudi*

Sea Shepherd with a mission

Was der wegstrampelt – Wahnsinn! Aber kurz mal vorgespult. Nach den 4 statt geplanten 2 Stunden aufm Rad ging es wieder nach Hause, aber dann auch direkt weiter zu Madeline und einem Teil der Ping-Pong Posse, die sich in der NĂ€he der Tabakbörse verlustierte.

DarĂŒber hinaus dann den Paul nebst einer 4er-Delegation SchwĂ€binnen getroffen und bein Nachhause-Weg noch die Jamaica-Julia, die mir `nen Tipp fĂŒr meinen Fuss und ‘nen Kuss gegeben hat. Dankschee dafĂŒr, die Dame.

Das Happy Hippo nebst Duracall-Lars

Leude, ich könnte euch noch davon vorschwĂ€rmen, wie geil das war, als man beim Critical Mass von Sound-Oase zu Sound-Oase geradelt ist und bei Funk-Mucke wie `n Wackeldackel gewippt hat, aber ich bitte jeden von euch, der einigermaßen geradeaus radeln kann: gönnt euch diese kollektive Erfahrung. Es ist der reinste Flow-Wahn! Wirklich! Ich find Ausrufezeichen eigentlich scheiße, aber in diesem Kontext haben sie ihre – hicks – vollste Berechtigung. Kalauer bei Fuß! Ne, SpĂ€ĂŸgen – Kalauer, tu, was dir gut tut!

Volles Kraftwerk voraus, Freunde!

Danke Critical Mass Hamburg und DrĂŒcker, die Damen und Herren!

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Viva Con Fusion

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Sehr geehrter Herr Gesangsverein, liebes Doktor Sommer Team,

hiermit gebe ich zu, dass ich, wenn ich ‘ne fidele Podcast-Alternative zu “Gemischtes Hack”, “Hotel Matze” oder “Fest und Flauschig” hören möchte, ein deutschsprachiges Ringelpiez mit Anfassen Video suche und es mir als Hörbuch verabreiche. Da geht’s dann sowas von gut guttural und prima primatig zur Sache, dass du vor Lachen wegbrichst. Ischwör!

Aber zurĂŒck zum Intro – schade, dass das Magazin eingestellt wurde – und damit zur Fusion, diesem wunderbaren Festival ohne kommerziellen Firlefanz wie beispielsweise Kippen- oder GetrĂ€nkehersteller, die mithilfe ihrer Promo-SöldnerInnen auf Kundenakquise gehen. Hier gibt es Freunde der Freiheit und Gleichberechtigung auf allen Ebenen.

Werte WeltenbĂŒrger, raus ausm Ponyhof und rauf aufs Fusion Festival!

Doch bevor ich allzu houseofpainig umherjumpe, seh ich mir mal lieber zu, wie ich das Intro und die Props an Marius einbette. Allerdings muss, soll und darf der gute Nachbar Lars voran- und vorgestellt werden. Schließlich will so eine Fusion-Karte erst einmal ergattert sein. Und das geht nicht mal eben so via click & pay, sondern per Losverfahren. Lars hat mich motiviert (“Du wirst es dort lieben!”), dem GlĂŒck eine Chance zu geben und gemeinsam als Team Gude Zeit haben wir uns um Karten beworben.

Wir sind leer ausgegangen.

Allerdings sind wir dann dank des NachrĂŒckverfahrens doch noch an Karten gekommen. Und was mache ich? Den guten Lars mit meinen lauten Gedanken ganz kirre! “Ich weiß nich, ob ich zu alt fĂŒr bin. Was, wenn es Stress gibt und ich nich einfach abhauen kann? FĂŒnf, sechs Tage aufm Campingplatz? Das is die Großstadtprinzessin doch gar nicht gewohnt 
”

Der gute Lars ist schon ĂŒber zehn Mal auf der Fusion gewesen und hat noch einiges aufm Schirm, bevor er Mitte Juli in Urlaub geht. Also handelt er konsequent, storniert online und schickt seine Karte an den Veranstalter zurĂŒck. Und ich? Verbummel die Deadline. Should I stay or should I go, Johnny, go, go, go?!

Mal gucken, was das Schicksal mit dem willenschwachen Vagabund vorhat.

Dienstag Morgen um 00.39 Uhr schickt mir Marius aus Recklinghausen via Taschen-Rechner eine Nachricht und fragt, ob ich Bock habe, mit ihm zur Fusion zu fahren. Er weiß um meine UnschlĂŒssigkeit und seine Mitfahrgelegenheit hat ihm abgesagt. Wir machen aus, dass er heute Nacht in Hamburg ankommt, bei mir pennt und wir Mittwoch Morgen zum Festival auf dem ehemaligen FlughafengelĂ€nde bei LĂ€rz in Mecklenburg-Vorpommern fahren.

Heureka, mein Deus ex Machina ist fast da!

Aufgemerkt und memorieren: Bitte, bitte wie Marius immer und ĂŒberall aus der Not eine Tugend machen. Das anfĂ€ngliche UnglĂŒck des einen kann sowohl das GlĂŒck des anderen als auch das eigene beinhalten. HĂ€tte Marius seine RecklinghĂ€user Mitfahrgelegenheit gehabt, hĂ€tt ich 


HÀtte, hÀtte, ciao Fahrradkette,

Moinsen Dacia Logan Express.

Buon giorno, Marius

Dank meines ausgeklĂŒgelten italienisch angehauchten Zeitmanagements sind wir gerade mal fĂŒnf Stunden nach Marius’ angepeilter Ankunftszeit auf der Fusion. Ich kriege Isomatte, Schlafsack und Zelt von ihm gestellt. Danke, Marius, Danke! Und Hello die Herrschaften aus DĂŒsseldorf. Namentlich Basti und Marcello. Basti ist ursprĂŒnglich aus Recklinghausen und Marcello und er haben sich auch etwas verspĂ€tet, sodass wir ein Mini-TrĂŒppchen bilden, dass sich außerhalb des Pottugiesischen Viertels befindet. Das wiederum befindet sich im Herzen des FestivalgelĂ€ndes. Wo es immer laut und bunt zugeht. Und auch wenn ich eh schon schlecht höre, freu ich mich undercover darĂŒber, dass uns das ZuspĂ€tkommen vor Bass, Bass, viel viel Bass schĂŒtzt.

Von links nach shout, shout, let it all out: Tick, Trick und Track

Weitere Nachbarn sind Joe und Maren. Joe ist 60+ und Maren so schnell und beweglich wie eine voll ausgebildete Yoga- und Ninjutsu-Lehrerin.

Papa Joe aus Minden ist ziemlich down mit Crocodile Dundee aus Down Under

Sodele, Schirme auf und rauf aufs FestivalgelĂ€nde, auf dem Fotografieren eher unerwĂŒnscht ist, ich Honki jedoch das ein und andere Foto mache. Wobei ich darauf achte, dass die Festivalbesucher eher nicht mit dem Gesicht zu sehen sind.

m/w/d genießen bĂŒdde das Happy Holidays Forever Shirt
Shirts out for summer!
Augen auf beim Bordsteinkauf
1UP

Jeder Trip hat ein Ende, doch dem wohnt laut Goethe-Wolfi ein Anfang inne. Na dann und Danke fĂŒr die gude Zeit, liebe Fusion, Freunde und …

Auf, auf, Abfahrt!

Am End, my friend, geht’s um Friede, Freunde, Abenteuer.

Enjoy the ride.

Von Europa nach Flasche leer: Marcello, Marius, Basti, grazyeah fĂŒr die gude Zeit, euer Zahnstocher-Johnny

PSsst, das dolle Y-Kollektiv war auch da:

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