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Some of Hamburg's finest: Lidija Baklashkina,David Neier and Joe Hill. Chilling next to them: Fabi Reichenbach, Limited Skateboard Mag editor Some of Hamburg's finest: Lidija Baklashkina,David Neier and Joe Hill. Chilling next to them: Fabi Reichenbach, Limited Skateboard Mag editor

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BRIGHT Sommer Puzzle Teil 2

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Shine BRIGHT like a Posse

Bei der BRIGHT geht es natürlich zum einen ums Geschäft, zum andern ist die Messe wiederum ein Pool, bei dem man von Stand zu Stand schwimmen kann.

Turbokolor founder and artist Pawel Kozlowski among his gang members

Turbokolor founder and artist Pawel Swanski among his gang members

Geilerweise kann man sich auf dem Messegelände wortwörtlich ins klare, kalte Wasser wagen:

Come out, the sun is waiting for you – ein Prosit der Gemütlichkeit

stay free and keep that beautiful smile

stay free and keep that beautiful smile

Senol Maier from Mata Hari Stuttgart and Mata Skateboarding and his lady roll together

Senol Maier from Mata Hari Stuttgart and Mata Skateboarding and his lady roll together.

Some of Hamburg's finest: Lidija Baklashkina,David Neier and Joe Hill. Chilling next to them: Fabi Reichenbach, Limited Skateboard Mag editor

Some of Hamburg’s finest: Lidija Baklashkina, David Neier and Martin Ehrenberger. Chilling next to them: Fabi Reichenbach, Limited Skateboard Mag editor

Ahpropos Fabi. Hier hamwa ihn und seinen sowie meinen ehemaligen Boss Jörg Ludewig vom Limited Mag mit einem Nummernschild zusammengepuzzelt, dass ich nachts in Berlin fotografiert hab. Ein Prosit den Zufällen:

Fabi Reichenbach and Jörg Ludewig from Urban Supplies

Jörg Ludewig (right) and Reichenbach-Fabi (left)

Und wo wir schon mal bei Verknüpfungen sind – hier die fabelhaften Shopper-Boys:

Michi Hinrichs vom Dogtown Oldenburg und Joscha vom Été Berlin in sweet Anzeigen harmony im neuen Gude Zeit Heftchen

Michi Hinrichs vom Dogtown Oldenburg und Joscha vom Été Berlin in sweet Anzeigen harmony im neuen Gude Zeit Heftchen

Coming up next: Jürgen Blümlein, Mit-Mastermind der Skateschuh-Bibel MADE FOR SKATE hat das Back Cover der neuen Gude Zeit Ausgabe #9 in den Händen und ein dickes Grinsen ob der fidelen TASSEN, jetzt mit farbigen Augen!-)

Die wunderbaren Tassen

Tasse Bier gefällig? Da asso-ziieren wir doch direkt mal die Freaks von REBELZER herbei:

Ästhetiker Muck Müller digs REBELZER

Ästhetiker Muck Müller digs Tegernseer & REBELZER

Die Herrschaften hier sind aus Minga aka München angetanzt. Ja, Servus!

Team Irregular Mag

Team Irregular Mag

 

Reppin' NRW

Reppin’ NRW

Sodele, Zeit für die Nachtschicht …

The cats come out at night.

's call it a great night or Hanging with the REELL x VIA boys & gals

Let’s call it a great night or Hanging with the REELL x VIA boys & gals

All riot, last day at the tradeshow. Hello good-bye to everyone and happy trails back home, Marinus:

TEMPLETON Kleiderschrank to go

TEMPLETON Kleiderschrank to go

Messe is vorbei, mal eben die restlichen Mags von der Medienpartnerschaft mit der BRIGHT saven und zu Host Luki von Calypso.berlin radeln

Mal eben aufm Weg

Makrele salutes you VIA Barrio Skateshop

Makrele salutes you VIA Barrio Skateshop

Boah, das Radeln aufm Koppsteinpflaster in Fhain kann einem wortwörtlich aufn Sack gehen. Aber hey, Ende gut, alles gut – transportiert:

 

 

 

Hier der Link zum schick-schnellen Resümee-Video von der sommerBRIGHT2017

Thomas Marecki aka Marok and Mark Oblow at the BRIGHT tradeshow Berlin summer 2017

Thomas Marecki aka Marok and Mark Oblow at the BRIGHT tradeshow Berlin summer 2017

 

Eins, Zwo PS hamwa noch …

PSsst2: Hier geht’s zu Teil 1 der BRIGHT-Berichterstattung

Yup, Daniel Ledermann

Guess who

 

 

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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Ella

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Disco statt Mahte

Ich hab ja keine große Ahnung von Kids, aber Ella sei Dank weiß ich jetzt, wie eloquent, geistreich, witzig und frech eine zeitgenössische 9-jährige Rackerella sein kann.

Der “Disco statt Mahte”-Sticker enstand, als ich eines schönen Tages in Carinas Office in der Hamburger Sternschanze reingetänzelt bin. Kurz nach mir kommt Wirbelwind Nummer zwei ins Büro getwistet. Momentle, Wirbelwind Nummer eins ist Carina, ich bin nur der Praktikant in diesem Stück.

Aber wie war das nochma mit der Essenz dieses Blog-Eintrags? Ah, ja, der Dialog zwischen Muttern und Tochter, der in dem Sticker gewordenen Satz mündet. He, he, herrlich und ui, ui, ui, sorry, dass ich so geschwollen dahersabbel. Ich bin müde und auch wenn gerade Die Sterne mir via spotify ins Ohr säuseln, dass ich gar nichts muss, muss ich leider doch langsam aber sowas von siggi alle Fünfe grade sein lassen. Und dieses dolle Lied supporten:

Ebend, ebend, it’s easy mobeasy.
Kurz ma poschinappen mit Tom

All righty, wakey, wakey, let’s go-go. “Komm, wir malen was!” Öhm, ok & klar, Li’l Carinsche. “Hier das Papier. Das klappst du jetzt so um und dann malst du was!” Aloha, aber gerne doch! Frei Schnäuzer und ohne Konzept – könnwa. Liebend gern. Let’s do this.

“Ey, hallo! Könnt ihr bitte einfach mal gerade in die Kamera gucken?!”
– la bella mamma Carina

“Na also! Aber, warte mal, Lorenzo! Hast du nicht mit Ella ein Interview geführt? Du hast zum einen noch nicht mal erzählt, wie es zum Sticker kam. Und zum andern hab’ ich noch kein einziges Zitat von der Kleinen zu lesen bekommen.” Ja, ja, isch scho recht, Frau Mutter. Der Dolcefarniente dachte, dass er mit ‘n büschn LaLeLu-Gesabbel durchkommt, aber – du hast ja recht. Ich guckma ebend in die Notizen.

Sodele, was krieg ich denn da noch dechiffriert? Hm, hüstel, Watson, kommen Sie doch ma bitte eben … Juti, juti, Schrift für Schrift … Ooh, baby, das artet ja noch in Arbeit aus. Wenn das der Halbitaliener in mir geahnt hätte. Was soll das Gejammer, nutzt ja nüscht. Aber Momentchen! Was, wenn ich statt zu schreiben einfach in die Kamera sabbel und dann hierher verlinke? Dann spar ich mir das Getippsel. Ha, ha, heureka – her mit dem Handy! Ciao, 10-Finger-System – hello, IGTV-Video!

All righty, dass war’s dann auch schon. Abschließend noch ‘nen Link zum Sticker-Erwerb und fertich isser, der BliBlaBlog-Eintrag.

Fazit: Aus einer trotzigen Antwort auf die Ansage “Machma deine Mathe-Hausaufgaben!” wurde ein Sticker: Disco statt Mahte!

PSsst: Die Pfeile am unteren Rand sind die kreative Reaktion auf die Ansage, dass das h nach dem t stehen müsste. Jawoll, ja, auf dich, StickerElla!

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LUMP

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#NEWStickerAKTuell:

Das aktuelle Zine hört nicht so gut, aber gelegentlich auf den Namen SIGHTSEEIN und ist seit dem 16.12. auf dem freien Konsummarkt erhältlich bzw zumindest hier. All denjenigen, die das LUMPzine kennen, sei zugeraunt, dass ich diesmal wirklich Text im Heft hab. Verbrochen ist verbrochen und versprochen ist versprochen. Floskel, bei Fuß, bring mir doch bitte mal noch ein büschn was an Hard Facts ran.
Ah, A5 Hochformat, 60 Seiten voller farbenfroher Fotos und Textchen.

May the love be with you birds.

SIGHTSEEINzine für 10 + 2 Euro Versand & incl Sticker nebst Widmung.

Du wolle?
Dann büdde Mail an lorenzo@gudezeit.de oder ‘ne Nachricht an instagr.am/gudezeit oder facebook.com/gudezeit tippseln.

Grazyeah ‘n’ greets.

-.—.-

Aber nun, vor und zurück zum eigentlichen Thema dieses Artikels:

dem LUMPZINE.

Aloha und willkommen bei der aktuellen Folge “Das Shetland Pony von hinten aufzäumen”. Ich pack hier die neusten Einträge in Sachen LUMPzine Stories rein und je weiter du nach unten scrollst, desto älter sind die Einträge. All riot, let’s get it geschtartet.

Ne, warte, das “Von oben nach unten scrollen”-Prinzip is besser, wenn ich den Heftverlauf zeigen will. Deshalb machen wir jetzt schön ordentlich doitsch weiter. Eine Seite nach der anderen. So viel Integrationswille möchte am Ende des Tages dann bitte doch vorhanden sein. Hüstel, ich Schleimer. Wo ist das Taschentuch?..

Hier isser gleich zu Anfang des Promo-Videos fürs “Ein Herz für Berber”-Booklets zu sehen. Mein konzipiertes und mit eigenen Pix gefüllte Heftchen im A6-Querformat war dann auch die Vorlage für meine”Gude Zeit”-Heftchen. Gottchen, wie sich das anhört “meine, meine, meine” … Immer diese Einzelkinder.

Meint er, ne? Yup, yeah 😉

Also, weiter im Text. Dank Dürre dann beim Deichkind-Konzert in München gewesen und Spaß in den Backen und Fotos im Handy gehabt. Danke, Dürre!

Sodele, das wär’s dann auch schon für heute. Ich bin dann mal Frischluft schnappen. Allah, wie ich keinen Bock auf vorm Laptop sitzen hab, ey. Aber was soll’s, irgendwas is ja immer. Also, …

PSsst, hier geht’s zur gesprochenen Version:

https://www.instagram.com/tv/CIWJdWgKAgs/

-.—.-

Und hier der Text, mit dem Ende September der Artikel angeschubst wurde:

Wie aus einem Diss von Mutti ein Heftchen names Lump wird.

Aaalso, zuallererst einmal ist es in Schland meines Wissens nach nich wirklich üblich, dass man “Du Lump, du!” sagt, wenn man sauer auf jemanden ist. Dass das meine Mom getan hat, liegt zum einen daran, dass sie aus Ex-Yugoslawien, aber genauer getippt, aus Slivowenien, ups, Slowenien kommt und zum andern, dass sie mich mit einem Alter gekriegt hat, in dem andere Frauen schon Omis sind. Ja, ja, wenn eins nicht planbar ist, dann das Leben, wa? Yup, yeah, genau. Und deshalb schweif ich jetzt ab vom Geschwelge und komm wieder aufn Punkt. Damn, da sind ja zwo! Ob das daran liegt, dass ich einen gepichelt hab? Leider nein. Ich bin leicht later’d, weil morgen bzw heute Abend aka am 18.09.2020 die Vernissage meiner “Gude Zeit” Foto-Ausstellung in der Circylar Gallery in Berlin Mitte ansteht. Jürgen Blümlein, der auch das Skateboardmuseum leitet und diverse Bücher und Ausstellungen kuratiert, ist auch Scheffe von der Gallery und hat mich eingeladen, eine Ausstellung mit meinem analogen Fotos zu machen.

Ob ich Bock drauf hab? Aber sowas von! Das einzige Problem bis dato war, dass ich einfach nich mehr die Fotos angucken konnte, weil ich sie eben schon so oft angeguckt hab. Irgendwann wirste quasi betriebsblind. Aber dann kam Jürgen. Aber ich geh jetzt erst mal ins Bettchen, weil im Sack.

Falls du den Artikel bis hierher gelesen hast, könnte das daran liegen, dass du ihn vorsätzlich gesucht hast, weil du dir mein “Lump” Heftchen gekauft hast und dafür dank ich dir recht herzlich. Wenn’s dir Spaß macht, darin rumzublättern und du die ein odere andere Seite rausnimmst, um sie an die Wand zu packen – ayeah, ich würd’s genauso machen. Ich hab ja im Intro des Heftchens geschrieben, dass ich hier die Geschichten zu den Bildern zum Besten geben werd … Werd ich auch, aber erst mal geh ich Bubu machen, weil … Signorina Stamina muss auch mal pausieren. Dank fürs Verständnis, Vatti.

Wer ein Heftchen für ‘nen Buddy oder ‘ne Busenfreundin bestellen will, schreibt mich einfach an und los geht’s. Das einzige, was ich dann ncohh brauch, sind deine Adresse und 10 Euro fürs Heft (A5 Hochformat, 60 Seiten, 4farbig) sowie 2 fürs Porto und co = 12 Euro. Deal?

Dann bidde Mail mit Betreff “Gib Lump Heftchen” an lorenzo@gudezeit.de und dazuschreiben, welche Bezahl-Variante (paypal oder Bankverbindung) dir lieber is.

-.—.-

Dank, Gruß und Ahoi,

Coverboy Lorenzo

Alda, 2.23 Uhr.

Ich bin over.

See ya instantly beziehungsweise auf der Vernissage heute Abend ab um 19 Uhr in der Circylar Gallery, Schwartzkopffstraße 2, 10115 Berlin. Geht bis 22 Uhr. Die Ausstellung geht vom 19.09. – 09.10.20. Ahoi & enjoy.

Grazyeah an alle Supporter, insbesondere

iriedaily + lodown + urban supplies + radio + koloss + place + budvar

g r a z y e a h f o r s u p p o r t i n g & s h o w i n g u p

Apropos, ahnbei einige Fotos von der Vernissage:

All riot, das war’s dann auch schon.

Ne, Moment, hier gibt’s noch ‘nen Link, wo Skateboardhannah nebst Begleitung durch die Ausstellung läuft und fidel kommentiert

https://www.instagram.com/p/CFh8kw3I7g6/

Hier noch ‘ne Version, bei der ich ein büschn was über die analogen Fotos an den Wände erzähle #exponateexkurs und dann is aber auch gut 😉

https://www.instagram.com/tv/CFw3vhdKEj-/

Aaaalso,

ahoi & au revoirsn,

Lorenzo

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Wohin mit dem Hate?

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Ja, ne, schon, schon – ich würd’ schon sagen, dass ich eigentlich ‘ne kleine Frohnatur bin. Allerdings merke ich, dass ich bei Ungerechtigkeiten zu schnell aus der Haut fahre, statt mich in ‘nen Schutzmantel des Unangreifbaren zu zwängen. Is eh nich so meins. Mein Herzchen geht auf, wenn ich Menschen sehe, die wie ein Buch ohne ein einziges Siegel zu lesen sind. Mir kommen die Tränen, wenn ich einfache, ehrliche Augen sehe. Andererseits bounct mir der Adamsapfel, wenn mir arrogant Affen übern Weg stolzieren. “Nimm das doch nich so persönlich!”, hab ich diesbezüglich schon des öfteren gehört. Aber ignorant mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, is auch nich so meins. Da bin ich schon lieber einer von der “Hey, was geht?”-Fraktion, die mit einem offenen Gesicht durch die Gegend flaniert.

Hast du mir ‘nen selbst gelebten Tipp, wie ich bei Ignoranz und Arroganz reagieren sollte?

Auf einem meiner Zettel, auf die ich ab und an draufkritzel, was mir so durch den Kopp saust, hab ich ditte hier stehen:

Die beste Waffe?
Ein gutes Herz!

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