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M11 exhib at Urban Nation

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Even Martha Cooper,

the Grand Dame of street photography, showed up , when it was time for Moses & Taps, Dave the Chimp, Flying Fortress, Rocco and his Brothers, SATONE, Nomad, and so many more powerful artists to show their artwork at the M11 exhib which took part at Urban Nation.

Here’s the copy/paste-lowdown

We are back !!! Project M in edition No. 11 will hit Berlin on Feb 22 2017 7.30 at UN headquaters!! The them and title of the exhibition :

RADIUS !

In classical geometry, the radius of a circle is any of the line segments from its center to its perimeter. The 11th part of the exhibition series Project M at Urban Nation dedicates itself to the German based urban art scene and intends to draw a Radius through the artistic landscape of graffiti and street art. The works of 15 different artists will show the complexity of the urban art scene as well as the extensive effect of different urban art genres in Germany.
By invitation of the director of Urban Nation Yasha Young, Boris Niehaus (JUST), Christian Hundertmark (C100) and Rudolf David Klöckner (URBANSHIT) will curate the show together. All three curators are involved in the urban art scene in Germany in various ways.

one of various great eFlyers for M11

All riot then, let’s get subjective!

Here we go-go with

Lorenzo’s li’l photo puzzle

Exit daily routine, enter impulse overload

Come in, we’re open

Moses & Taps salute you

welcome to the exhib

In credo we trust

Urban Nation’s UNlist

Show some sticker love

Jürgen Blümlein from the Skateboardmuseum next to Olli, the kingpin of Hatch Kingdom Stickermuseum

All Colors Are Beautiful

Flying Fortress under Surveillance

Lotta mercy

Look ma, no filter, but a great installation by Rocco and his brothers in front of the other artists’ artwork

Bean there, done that

Dave the Chimp next to his artwork and appreciating visititors

One love

Full flush: Jamie Rojo from Brookly Street Art, Patrick Hartl, C100, Martha Cooper and Dave the Chimp

Full flush: Jamie Rojo from Brookly Street Art, Patrick Hartl, C100, Martha Cooper and Dave the Chimp

Deer Berlin

From left to yeah, right: This article's author Lorenzo and friends at Christian Rothenhagen's atelier next to Urban Nation

From left to yeah, right: This article’s author Lorenzo and friends at Christian Rothenhagen’s Deer Berlin studio next to Urban Nation

Strike a posse

Urban Nation's undercover boss Yasha Young next to Rudi of urbanshit.de fame next to the dynamic duo from Munich

Urban Nation’s undercover boss Yasha Young next to Rudi of urbanshit.de fame next to the dynamic duo from Munich

Peace out!

It's all about peace, love, unity and having fun

It’s all about peace, love, unity and having fun

That’s all, Folks? Nope, not at all!

You can check out the exhib for a full month from now on. Urban Nation’s opening hours (Monday to Friday) are from 10 a.m. to 6 p.m.

Bülowstraße 97, 10783 (mucho close to U-Bahn Bülowstraße)

PSsst: the URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART  will open its doors around the middle of September 2017.

Stay curious and tuned!

 

 

 

 

 

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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LUMP

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Wie aus einem Diss von Mutti ein Heftchen names Lump wird.

Aaalso, zuallererst einmal ist es in Schland meines Wissens nach nich wirklich üblich, dass man “Du Lump, du!” sagt, wenn man sauer auf jemanden ist. Dass das meine Mom getan hat, liegt zum einen daran, dass sie aus Ex-Yugoslawien, aber genauer getippt, aus Slivowenien, ups, Slowenien kommt und zum andern, dass sie mich mit einem Alter gekriegt hat, in dem andere Frauen schon Omis sind. Ja, ja, wenn eins nicht planbar ist, dann das Leben, wa? Yup, yeah, genau. Und deshalb schweif ich jetzt ab vom Geschwelge und komm wieder aufn Punkt. Damn, da sind ja zwo! Ob das daran liegt, dass ich einen gepichelt hab? Leider nein. Ich bin leicht later’d, weil morgen bzw heute Abend aka am 18.09.2020 die Vernissage meiner “Gude Zeit” Foto-Ausstellung in der Circylar Gallery in Berlin Mitte ansteht. Jürgen Blümlein, der auch das Skateboardmuseum leitet und diverse Bücher und Ausstellungen kuratiert, ist auch Scheffe von der Gallery und hat mich eingeladen, eine Ausstellung mit meinem analogen Fotos zu machen.

Ob ich Bock drauf hab? Aber sowas von! Das einzige Problem bis dato war, dass ich einfach nich mehr die Fotos angucken konnte, weil ich sie eben schon so oft angeguckt hab. Irgendwann wirste quasi betriebsblind. Aber dann kam Jürgen. Aber ich geh jetzt erst mal ins Bettchen, weil im Sack.

Falls du den Artikel bis hierher gelesen hast, könnte das daran liegen, dass du ihn vorsätzlich gesucht hast, weil du dir mein “Lump” Heftchen gekauft hast und dafür dank ich dir recht herzlich. Wenn’s dir Spaß macht, darin rumzublättern und du die ein odere andere Seite rausnimmst, um sie an die Wand zu packen – ayeah, ich würd’s genauso machen. Ich hab ja im Intro des Heftchens geschrieben, dass ich hier die Geschichten zu den Bildern zum Besten geben werd … Werd ich auch, aber erst mal geh ich Bubu machen, weil … Signorina Stamina muss auch mal pausieren. Dank fürs Verständnis, Vatti.

Wer ein Heftchen für ‘nen Buddy oder ‘ne Busenfreundin bestellen will, schreibt mich einfach an und los geht’s. Das einzige, was ich dann ncohh brauch, sind deine Adresse und 10 Euro fürs Heft (A5 Hochformat, 60 Seiten, 4farbig) sowie 2 fürs Porto und co = 12 Euro. Deal?

Dann bidde Mail mit Betreff “Gib Lump Heftchen” an lorenzo@gudezeit.de und dazuschreiben, welche Bezahl-Variante (paypal oder Bankverbindung) dir lieber is.

-.—.-

Dank, Gruß und Ahoi,

Coverboy Lorenzo

Alda, 2.23 Uhr.

Ich bin over.

See ya instantly beziehungsweise auf der Vernissage heute Abend ab um 19 Uhr in der Circylar Gallery, Schwartzkopffstraße 2, 10115 Berlin. Geht bis 22 Uhr. Die Ausstellung geht vom 19.09. – 09.10.20. Ahoi & enjoy.

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Wohin mit dem Hate?

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Ja, ne, schon, schon – ich würd’ schon sagen, dass ich eigentlich ‘ne kleine Frohnatur bin. Allerdings merke ich, dass ich bei Ungerechtigkeiten zu schnell aus der Haut fahre, statt mich in ‘nen Schutzmantel des Unangreifbaren zu zwängen. Is eh nich so meins. Mein Herzchen geht auf, wenn ich Menschen sehe, die wie ein Buch ohne ein einziges Siegel zu lesen sind. Mir kommen die Tränen, wenn ich einfache, ehrliche Augen sehe. Andererseits bounct mir der Adamsapfel, wenn mir arrogant Affen übern Weg stolzieren. “Nimm das doch nich so persönlich!”, hab ich diesbezüglich schon des öfteren gehört. Aber ignorant mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, is auch nich so meins. Da bin ich schon lieber einer von der “Hey, was geht?”-Fraktion, die mit einem offenen Gesicht durch die Gegend flaniert.

Hast du mir ‘nen selbst gelebten Tipp, wie ich bei Ignoranz und Arroganz reagieren sollte?

Auf einem meiner Zettel, auf die ich ab und an draufkritzel, was mir so durch den Kopp saust, hab ich ditte hier stehen:

Die beste Waffe?
Ein gutes Herz!

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Om Shanti Stories 4

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Nö, nö, nö! Ich wollte einfach nich nur einen einzigen Blog über den Aufenthalt im Yoga Viday Ashram schreiben, weil ich den Kontakt zu den Leuten, die ich dort kennenlernen durfte, nicht nach einer Geschichte beenden wollte. Dass ich hiermit mittlerweile die insgesamt fünfte Story schreibe, hat den Vorteil, dass ich neue Gedanken und Erfahrungen mit denen vor Ort vergleichen und abgleichen kann. Ich muss zugeben dürfen, dass ich nach der Ashram-Zeit und ein paar Tagen Transition Time wieder in ein Friyay Night Loch voller Allohohl gefallen bin. Aber, ey, wo getrunken wird, da wanken auch Haltungen. Das Wichtigste ist, auch da zu wissen, dass eben alles seine Ausschläge sowohl nach oben als auch nach unten hat. Ohne Yin kein Yang, ohne Schädel kein Ausnüchtern.

-.—.-

Move it

Wer rastet, der … Genau, jetzt muss nur noch das innere Schweinewauzili getriggert werden. Ok, ok, ich kann verstehen, wenn die eine oder der andere sich jetzt ein “Ich bin wohl eh zu alt und unsportlich für” ins Shirt nuschelt. Aber hier die gedehnte Antwort eines, öhm, etwas reiferen Yogis:

Und weil mit Musik eh alles leichter und lockerer aus der Hüfte heraus geht, hüpfen wir mithilfe der motivierenden Yoginis und Bilderbuch-Boys durch die Wohnung.

Genau, ein aufmunterndes “gib dir mehr Zeit für dich und mich” in Richtung Spiegelbild und ab unter die heiß-kalte Dusche.

Ok, ok, das Herzchen is nich nicht unter der Dusche fotografiert. Das ist beim Abspülen des Geschirrs so gefügt. Abspülen mit ‘nem Schädel hat für mich so was doppelt Reinigendes. Für die Birne und die Küche. Wenn sich dabei dann sogar noch so ein Motiv formt – Bonus, Baby, Bonus.

Ok, ok, ich gesteh’,- irgendwie fühlt sich der Blogeintrag etwas zu zusammengewürfelt an. Ist eben nicht aus einem Guß entstanden, aber ey – so ist das Leben nun mal. Das Wichtigste ist und bleibt aber mitunter: im Flow bleiben und das Beste draus machen und anzunehmen, dass vermeintliche Fehler unentbehrlicher Teil des Lebens sind. Siehe und höre dazu das Interview von Luca Sumitra mit Michael Kreiker:

In diesem Sinne. Cheers

All ride, Gruß und gude Zeit

Hier etwas Bewegtbild-Footy von den beiden:

-.—.-

PSsst: Gude Zeit gibt’s auch auf farcebook, youtube und auf insta:

Om, over & au revoir

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