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Gude Zeit Tour mit Sweetsnini Teil 1

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Gude Zeit Tour mit Sweetsnini Teil 1

Roll den Tullamore DEW whiskey rein!

Katze, schenk ein den Tullamore DEW Whiskey!-)

Es war Juli und … kalt, aber! Als wir losgefahren sind, die Nina aka sweetsnini und ich, da schien die Sonne. Top Sache, das! Schließlich hat die Lady nicht allenthalben Urlaub – ganz im Gegensatz zu ihrem phlegmatischen Loverboy. Der wiederum konnte Freunde und Bekannte anschnorren, ob denn noch ein Pennplatz abzugreifen wäre. Bevorzugt in Achern (Olli Huber), Konstanz (Stadelhofer-Dani und Friederike), Füssen (Severin), München (Frau Fischer), Regensburg (Jette & Armin Bauer) und Würzburg (Philipp Katzenberger nebst Lady). Hat geklappt, das mit dem Übernachten dürfen. Nur das mit dem italienischen Zeitplan und der deutschen Überwachungsstelle hat nich so ganz harmoniert. Als ich in Nagold bleiben wollte, um noch meinen besten Freund Jörg zu Gesicht zu bekommen, wurde beanstandet, dass man laut Plan um die Uhrzeit schon in Konstanz am Bodensee sein wollte. Und so kam, was kommen muss, wenn zwo Dickkopp-Individuen auf Reisen gehen: Streit! Aber nach Grummeln und Gedonner kommt Sonne und Seligkeit. Zum Beispiel in den Schweizer Bergen. Dank sei Alex von der Skateshop Konstanz Crew, der uns durch massives Anpreisen eines spontanen Ausflugs in die Schweiz auf eine grandios gemütliche Berghütte gelockt hat, in der wir übernachten durften.

Heheherrlich: Sweetsnini und die Schweizer Bergkulisse

Heheherrlich: Sweetsnini und die Schweizer Bergkulisse

Grazyeah dafür! PSsst, Wenn ihr jemals jemanden braucht, der euern Dialog-Partner in Grund und Boden argumentieren soll, dann ruft beim Skateshop Konstanz an und bittet um eine Audienz bei se one and only Alex!-)

Mampfi-Mampfi vorm Skateshop Konstanz aka Frontline, dem Laden von Transition-Urgestein Bernd Jahnel

Mampfi-Mampfi vorm Skateshop Konstanz aka Frontline, dem Laden von Transition-Urgestein/Legende Bernt Jahnel.

Von links nach rechts haben wir’s hier mit Friederike, der Freundin vom Stadelhofer-Dani (ganz rechts) zu tun, sitzend gefolgt von Nina aka sweetsnini, die freudig den Folgerungen von Talkmaster Alex zunickt, der wiederum neben Bolle, DEM Bolle Tesch aus den Rollbrett-80ern, sitzt. uPSsst: Grazyeah Friederike, dass wir an dem Abend, bevor es morgääähns um 7  in die Berge ging, bei dir pennen durften!

Und weil so eine Reise natürlich auch Spritgeld kostet, hab’ ich Kollegen Vena von Tullamore DEW Whiskey angeschrieben und gefragt, ob er nicht etwas “Sprit”geld dazutun könnte, wenn ich den äußerst bekommliche Whiskey zum Einschenken mit auf Reisen nehme. Der Gude hatte Bock drauf und ließ mir freie Hand, wie ich das Ganze nun umsetze. Das Ergebnis: siehe Intro-Pic aka eine Whiskey-Flasche mit den Unterschriften aller Leute, mit denen wir eine gude Zeit verbringen durften. Grazyeah und cheers, auf euch!

Die Jungs vom Skateshop Konstanz (Frontline) haben diese grandiose Berghütte für 5 Jahre gepachtet! Prost, Leude, auf euch und grazyeah für die Gastfreundschaft, Nina und Lorenzo

Die Jungs vom Skateshop Konstanz (Frontline) haben diese grandiose Berghütte für 5 Jahre gepachtet! Prost, Leude, auf euch und grazyeah für die Gastfreundschaft, Nina und Lorenzo

Auf diesem Foto sehen wir Bernt Jahnel im gelben Shirt und hinter ihm hängt sein Pro-Model von Zorlac Skateboards. Skateboard History at its best! Das Bernt immer noch rippt, sieht man in diesem Video.

Ahpropos sehen … Wer sich noch einen Blick von der malerischen Hütte oberhalb des schweizer Walensees aus gönnen will, kann sich dieses Video angucken oder Bernt anschreiben (bernt.jahnel@gmx.de) und fragen, ob man die Hütte mal mieten kann. Wir können’s nur empfehlen! Dort oben kommst du runter, isch schwör. Gönn dir!

Ne gude Zeit am Walensee in der Schweiz

Ne gude Zeit am Walensee in der Schweiz. Foto: Hannah Förster

Gruppenfoto olé! Fangen wir einfach mal bei Rot an: Bolle, Daniel, Nina, Lorenzo, Bernt, Alex, Hannah

Gruppenfoto olé! Fangen wir einfach mal bei Rot an: Bolle, Daniel, Nina, Lorenzo, Bernt, Alex, Hannah. Foto: Friederike Bliesath

Ready for Almabtrieb?!

Ready for Almabtrieb?! Foto: Hannah Förster

Aalso, auf alsbald aka Teil 2 der Tour bzw wer spicken möchte, linst auf insta bei sweetsnini oder gudezeit rein oder gibt #gudezeittourmitsweetsnini ein. Wartet, wir haben noch den Gude Zeit Newsletter und farcebook. Ganz wie es euch gefällt, ihr diggitaalen Rabauken. Wir sind dann mal raus – an die frische Luft. Ihr bidde auch, denn nur Internet macht doff.

Over & au revoir, Lorenzo

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UNDERcover #gudezeittourmitsweetsnini. Die Nina und isch wünschen euch ‘nen Kuschligen.

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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LUMP

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Wie aus einem Diss von Mutti ein Heftchen names Lump wird.

Aaalso, zuallererst einmal ist es in Schland meines Wissens nach nich wirklich üblich, dass man “Du Lump, du!” sagt, wenn man sauer auf jemanden ist. Dass das meine Mom getan hat, liegt zum einen daran, dass sie aus Ex-Yugoslawien, aber genauer getippt, aus Slivowenien, ups, Slowenien kommt und zum andern, dass sie mich mit einem Alter gekriegt hat, in dem andere Frauen schon Omis sind. Ja, ja, wenn eins nicht planbar ist, dann das Leben, wa? Yup, yeah, genau. Und deshalb schweif ich jetzt ab vom Geschwelge und komm wieder aufn Punkt. Damn, da sind ja zwo! Ob das daran liegt, dass ich einen gepichelt hab? Leider nein. Ich bin leicht later’d, weil morgen bzw heute Abend aka am 18.09.2020 die Vernissage meiner “Gude Zeit” Foto-Ausstellung in der Circylar Gallery in Berlin Mitte ansteht. Jürgen Blümlein, der auch das Skateboardmuseum leitet und diverse Bücher und Ausstellungen kuratiert, ist auch Scheffe von der Gallery und hat mich eingeladen, eine Ausstellung mit meinem analogen Fotos zu machen.

Ob ich Bock drauf hab? Aber sowas von! Das einzige Problem bis dato war, dass ich einfach nich mehr die Fotos angucken konnte, weil ich sie eben schon so oft angeguckt hab. Irgendwann wirste quasi betriebsblind. Aber dann kam Jürgen. Aber ich geh jetzt erst mal ins Bettchen, weil im Sack.

Falls du den Artikel bis hierher gelesen hast, könnte das daran liegen, dass du ihn vorsätzlich gesucht hast, weil du dir mein “Lump” Heftchen gekauft hast und dafür dank ich dir recht herzlich. Wenn’s dir Spaß macht, darin rumzublättern und du die ein odere andere Seite rausnimmst, um sie an die Wand zu packen – ayeah, ich würd’s genauso machen. Ich hab ja im Intro des Heftchens geschrieben, dass ich hier die Geschichten zu den Bildern zum Besten geben werd … Werd ich auch, aber erst mal geh ich Bubu machen, weil … Signorina Stamina muss auch mal pausieren. Dank fürs Verständnis, Vatti.

Wer ein Heftchen für ‘nen Buddy oder ‘ne Busenfreundin bestellen will, schreibt mich einfach an und los geht’s. Das einzige, was ich dann ncohh brauch, sind deine Adresse und 10 Euro fürs Heft (A5 Hochformat, 60 Seiten, 4farbig) sowie 2 fürs Porto und co = 12 Euro. Deal?

Dann bidde Mail mit Betreff “Gib Lump Heftchen” an lorenzo@gudezeit.de und dazuschreiben, welche Bezahl-Variante (paypal oder Bankverbindung) dir lieber is.

-.—.-

Dank, Gruß und Ahoi,

Coverboy Lorenzo

Alda, 2.23 Uhr.

Ich bin over.

See ya instantly beziehungsweise auf der Vernissage heute Abend ab um 19 Uhr in der Circylar Gallery, Schwartzkopffstraße 2, 10115 Berlin. Geht bis 22 Uhr. Die Ausstellung geht vom 19.09. – 09.10.20. Ahoi & enjoy.

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Wohin mit dem Hate?

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Ja, ne, schon, schon – ich würd’ schon sagen, dass ich eigentlich ‘ne kleine Frohnatur bin. Allerdings merke ich, dass ich bei Ungerechtigkeiten zu schnell aus der Haut fahre, statt mich in ‘nen Schutzmantel des Unangreifbaren zu zwängen. Is eh nich so meins. Mein Herzchen geht auf, wenn ich Menschen sehe, die wie ein Buch ohne ein einziges Siegel zu lesen sind. Mir kommen die Tränen, wenn ich einfache, ehrliche Augen sehe. Andererseits bounct mir der Adamsapfel, wenn mir arrogant Affen übern Weg stolzieren. “Nimm das doch nich so persönlich!”, hab ich diesbezüglich schon des öfteren gehört. Aber ignorant mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, is auch nich so meins. Da bin ich schon lieber einer von der “Hey, was geht?”-Fraktion, die mit einem offenen Gesicht durch die Gegend flaniert.

Hast du mir ‘nen selbst gelebten Tipp, wie ich bei Ignoranz und Arroganz reagieren sollte?

Auf einem meiner Zettel, auf die ich ab und an draufkritzel, was mir so durch den Kopp saust, hab ich ditte hier stehen:

Die beste Waffe?
Ein gutes Herz!

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Om Shanti Stories 4

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Nö, nö, nö! Ich wollte einfach nich nur einen einzigen Blog über den Aufenthalt im Yoga Viday Ashram schreiben, weil ich den Kontakt zu den Leuten, die ich dort kennenlernen durfte, nicht nach einer Geschichte beenden wollte. Dass ich hiermit mittlerweile die insgesamt fünfte Story schreibe, hat den Vorteil, dass ich neue Gedanken und Erfahrungen mit denen vor Ort vergleichen und abgleichen kann. Ich muss zugeben dürfen, dass ich nach der Ashram-Zeit und ein paar Tagen Transition Time wieder in ein Friyay Night Loch voller Allohohl gefallen bin. Aber, ey, wo getrunken wird, da wanken auch Haltungen. Das Wichtigste ist, auch da zu wissen, dass eben alles seine Ausschläge sowohl nach oben als auch nach unten hat. Ohne Yin kein Yang, ohne Schädel kein Ausnüchtern.

-.—.-

Move it

Wer rastet, der … Genau, jetzt muss nur noch das innere Schweinewauzili getriggert werden. Ok, ok, ich kann verstehen, wenn die eine oder der andere sich jetzt ein “Ich bin wohl eh zu alt und unsportlich für” ins Shirt nuschelt. Aber hier die gedehnte Antwort eines, öhm, etwas reiferen Yogis:

Und weil mit Musik eh alles leichter und lockerer aus der Hüfte heraus geht, hüpfen wir mithilfe der motivierenden Yoginis und Bilderbuch-Boys durch die Wohnung.

Genau, ein aufmunterndes “gib dir mehr Zeit für dich und mich” in Richtung Spiegelbild und ab unter die heiß-kalte Dusche.

Ok, ok, das Herzchen is nich nicht unter der Dusche fotografiert. Das ist beim Abspülen des Geschirrs so gefügt. Abspülen mit ‘nem Schädel hat für mich so was doppelt Reinigendes. Für die Birne und die Küche. Wenn sich dabei dann sogar noch so ein Motiv formt – Bonus, Baby, Bonus.

Ok, ok, ich gesteh’,- irgendwie fühlt sich der Blogeintrag etwas zu zusammengewürfelt an. Ist eben nicht aus einem Guß entstanden, aber ey – so ist das Leben nun mal. Das Wichtigste ist und bleibt aber mitunter: im Flow bleiben und das Beste draus machen und anzunehmen, dass vermeintliche Fehler unentbehrlicher Teil des Lebens sind. Siehe und höre dazu das Interview von Luca Sumitra mit Michael Kreiker:

In diesem Sinne. Cheers

All ride, Gruß und gude Zeit

Hier etwas Bewegtbild-Footy von den beiden:

-.—.-

PSsst: Gude Zeit gibt’s auch auf farcebook, youtube und auf insta:

Om, over & au revoir

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