Connect with us

stories

Benni Maschauers Japan-Abenteuer

Published

on

Should I stay or should I go? Hat sich quasi jeder schon in bestimmten Situationen gedacht. Benni Maschauer erzählt, warum es richtig ist, spontan zu sein!

 

ADVENTURE? JAPAN!

Die Möglichkeit, einen Snowboard Trip nach Japan zu starten, wurde eher beiläufig bei einer schnöden Schleppliftfahrt Anfang Dezember am Stubaier Gletscher angesprochen und eigentlich stand meine Entscheidung keine zwei Sekunden später fest. Der Gedanke und die Bilder in meinem Kopf haben mich tagelang nicht losgelassen. Jeder kennt die unfassbaren Powder-Bilder in den typisch japanischen Wäldern. Aber wie es halt so ist, man muss ja zuerst „überlegen“. So gehört sich das ja normalerweise …

Um es vorwegzunehmen: Ich überlege, seitdem ich aus Japan zurück bin, überhaupt nicht mehr. Wenn es sich gut anhört: einfach machen! Abenteuer muss man suchen oder sich darauf einlassen wenn sie gerade – wie in diesem Fall – direkt vor der Tür stehen. Zwei Wochen lang durfte ich genau das erleben, was sich wochenlang vorher in meinem Kopf abgespielt hat. Sozusagen der persönliche, individuelle Blockbuster des Jahres mit mir in der Hauptrolle: Unzählige Tree-Runs, Pillows und Drops im Backcountry. Nahezu jeden Tag Neuschnee. Sushi und Entspannung im Onsen am Abend. Tokio.

Unvergessliche Zeit, unbezahlbare Impressionen –ich denke, die Bilder sprechen für sich. Ohne die gute Organisation der Reise durch unseren erfahrenen Pro-Guide von elooa wäre der Aufenthalt nicht halb so entspannt und die verschiedenen Spots nicht halb so gut gewesen. Alles in allem konnte ich Eindrücke mit nach Hause nehmen, die es wert waren, die
Gelegenheit genutzt zu haben.

Text: Benni Maschauer
Fotos: Jensans / Mitbegründer von elooa Camps

 

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

stories

Labskaus Skate Contest 2019

Published

on

By

Moin Moin und Ahoi, ihr Bagaluden!

Text & Fotos: Lorenzo Taurino.

Die feinen Freigeister vom Lobby Skateshop und Stanley WE haben in Kooperation mit dollen Sponsoren einen Skate-Contest der fluffigen Art auf die Beine gestellt bzw von der Leine gelassen. Alle an Board? Dann kann es ja losgehen! Denn gestartet wurde am Hafen Hamburg, wo ein schickes Schiff Schkejtboardfreunde aus der Region und darüber hinaus aufnimmt. Den längsten Anfahrtweg hat Lisa Schairer aus München, die im August in Düsseldorf ein laaanges Rail runtergeslided is. Yup, die Damen sind schon lange im Skateboarding angekommen und das ist schön und gut so. Aber jetzt bitte allesamt einsteigen, die Damen und Herren, es geht los.

Hier sehen wir Klaaso, der sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Für ein gutes Schlückchen muss allemal Zeit sein. NOlympia olé!

Die Spots befinden sich links und rechts der Elbe. Also geht es zicke, zacke, zicke, zacke, skate, skate, skate zu den Spots, wo geskatet, geslammt, gelacht und genossen wird. Doch allen Wetterprognose-Apps zum Trotz finden die Regenwolken ihren Weg nach Hamburg und entleeren sich vor dem Elferstufen-Spot am Fischmarkt. Graham vom Skateboard e.V. nimmt’s gelassen.

“I’m singing in the rain” – Gene Kelly

Da jeder Regenfall ein Ende hat, war es um die Weiterführung des … Junge, Junge, Junge, was ist mit meinem Schreibstil los? Ok, ok, ich hab mir heute noch keinen gekeult, aber es muss ja wohl noch möglich sein, nich in Hochdeutschfloskeln daherzusabbeln. Hm, auf Weinchen hab ich jetzt keinen Bock. Wenn’s nicht fließt, dann fließt es halt nicht. Was tun? Weitermachen! Vielleicht wird es ja wieder fluffiger. Einfach machen, machen, machen. Wie beim skaten:

Was man auch mal machen kann:

Sodele, jetzt wieder rauf auffe Edel-Barkasse und ab dafür.

Ammo von der Style-Polizeil ist auch mit dabei.

Rein, raus

rauf, runter,

heida, heida,

imma weida!

Back on Bord wird “Money for Beton” gesammelt.

Das Spektrum an Leuden on board und an Bord war erfreulich breit. Ja, ja, im doppelten und dreifachen Gin und Sinn. Daddy Dada, kommst du mal büdde oder haste noch immer keinen Kippenautomaten gefunden? Is vielleicht auch besser so. Laster sind sowas von schwer in die Parklücke oder in den Griff zu kriegen. Ey, an welcher Kreuzung waren waren wir eben hängen geblieben?

… Decks macht unter anderm Koloss Skateboards aus Münster

Dos Cervezas, por favor!

Jaja, so eine Bootsfahrt, die ist herrlich. Aber egal wie klein oder groß der Kahn, Hauptsache, die Goldkehlchen haben ihren Humor dabei.

Alles hat ein Ende, deshalb immer und allüberall im Jetzt leben und genießen!
Step by step. Protect ya neck. Hold on tight. Unite.
Ein Prosit der Vielfalt und Freude!

Kein Contest ohne Feier-Abend. Am End geht es zum Mojo Cafe auffe Reeperbahn und vor Ort heiß her. Kaltgetränke haben es eben in sich und die Leude sind quasi ganz außer sich. Aber nun gut, wo gefeiert wird, da fallen eben auch Gläser oder gestandene Männer. Also keep it tight, brothers & sisters. One love!

Sodele, Freunde, irgendwann ist selbst der dollste Feierabend zu Ende. Aus. Applaus*

Fazit, anyone?

Der Labskaus Skate Contest was a blast und hat gezeigt, was TNT im folgenden Video vorschlägt: “Go out and witness every kind of style!”

An dieser adäquaten Video-Stelle ein nachträgliches Grazyeah an Graham vom Skateboard e. V. Hamburg fürs spontane Rankarren seines Kamera-Equipments, damit wir spontan das Interview mit TNT machen konnten.

Und natürlich den Lobby Skateshop in der Marktstraße sowie die United Colors of Skateboarding Crew aka Stanley WE, die für mich die farbenfroheste Mische in Skateboard-Schland darstellt. Hail harmony and fuck fascism!

-.—-.-

Continue Reading

stories

Critical Mass Cycle Euphoria

Published

on

By

Critical Mass Hamburg Edition

Was so ein doller Radl-Abend zustande bringt – Wahnsinn!

Under the bridge downtown … Hamburg

Zum einen die totale Endorphin-Ausschüttung, weil dieser Flow, der sich nach einer gestrampelten Zeit einstellt, einen dazu bringt, nicht ineinander reinzufahren. Keine Ahnung, wie viele wir in etwa waren, aber es war wunderbar. Wir hat aufeinander Acht gegeben und sind uns zur Hilfe geeilt, wenn was war. Solidarität im schönsten Sinne. Einfach so. Obwohl wir uns nicht kennen. Das muss und darf gern wieder geschehen.

Wer auch immer die Idee hatte, einen Radel-Event in der Stadt bzw in den diversen Städten weltweit auszurichten – liiiebsten Dank dafür. Ihr seid Helden! Wirklich! Es hat sooo einen Spaß gemacht, durch die Straßen Hamburgs zu radeln, ohne befürchten zu müssen, dass man gegen irgendwelche Regeln verstößt. Wir hatten ja sogar die Polizei auf unserer Seite. Genau genommen hat sie uns Geleitschutz gegeben. Und versierte Critical Mass Cyclobateure haben die Zugangsstraßen gesperrt, damit die Autos nicht reinfahren. Toll, toll, traumhaft. Liebster Lars, also für die, die ihn eventuell unter Lenden-Lars oder „mein Nachbar Lars“ oder unter „der Bedienstete von Kater Tom“ kennen … Nun, es gibt seit dieser Radtour einen neuen Namen für meinen Freund und Helden des Alltags: Duracell-Lars. Er hat mich gefragt, ob ich Bock hab und mir ein Rad gestellt. You are ze best, Brudi*

Sea Shepherd with a mission

Was der wegstrampelt – Wahnsinn! Aber kurz mal vorgespult. Nach den 4 statt geplanten 2 Stunden aufm Rad ging es wieder nach Hause, aber dann auch direkt weiter zu Madeline und einem Teil der Ping-Pong Posse, die sich in der Nähe der Tabakbörse verlustierte.

Darüber hinaus dann den Paul nebst einer 4er-Delegation Schwäbinnen getroffen und bein Nachhause-Weg noch die Jamaica-Julia, die mir `nen Tipp für meinen Fuss und ‘nen Kuss gegeben hat. Dankschee dafür, die Dame.

Das Happy Hippo nebst Duracall-Lars

Leude, ich könnte euch noch davon vorschwärmen, wie geil das war, als man beim Critical Mass von Sound-Oase zu Sound-Oase geradelt ist und bei Funk-Mucke wie `n Wackeldackel gewippt hat, aber ich bitte jeden von euch, der einigermaßen geradeaus radeln kann: gönnt euch diese kollektive Erfahrung. Es ist der reinste Flow-Wahn! Wirklich! Ich find Ausrufezeichen eigentlich scheiße, aber in diesem Kontext haben sie ihre – hicks – vollste Berechtigung. Kalauer bei Fuß! Ne, Späßgen – Kalauer, tu, was dir gut tut!

Volles Kraftwerk voraus, Freunde!

Danke Critical Mass Hamburg und Drücker, die Damen und Herren!

Continue Reading

stories

Viva Con Fusion

Published

on

By

Sehr geehrter Herr Gesangsverein, liebes Doktor Sommer Team,

hiermit gebe ich zu, dass ich, wenn ich ‘ne fidele Podcast-Alternative zu “Gemischtes Hack”, “Hotel Matze” oder “Fest und Flauschig” hören möchte, ein deutschsprachiges Ringelpiez mit Anfassen Video suche und es mir als Hörbuch verabreiche. Da geht’s dann sowas von gut guttural und prima primatig zur Sache, dass du vor Lachen wegbrichst. Ischwör!

Aber zurück zum Intro – schade, dass das Magazin eingestellt wurde – und damit zur Fusion, diesem wunderbaren Festival ohne kommerziellen Firlefanz wie beispielsweise Kippen- oder Getränkehersteller, die mithilfe ihrer Promo-SöldnerInnen auf Kundenakquise gehen. Hier gibt es Freunde der Freiheit und Gleichberechtigung auf allen Ebenen.

Werte Weltenbürger, raus ausm Ponyhof und rauf aufs Fusion Festival!

Doch bevor ich allzu houseofpainig umherjumpe, seh ich mir mal lieber zu, wie ich das Intro und die Props an Marius einbette. Allerdings muss, soll und darf der gute Nachbar Lars voran- und vorgestellt werden. Schließlich will so eine Fusion-Karte erst einmal ergattert sein. Und das geht nicht mal eben so via click & pay, sondern per Losverfahren. Lars hat mich motiviert (“Du wirst es dort lieben!”), dem Glück eine Chance zu geben und gemeinsam als Team Gude Zeit haben wir uns um Karten beworben.

Wir sind leer ausgegangen.

Allerdings sind wir dann dank des Nachrückverfahrens doch noch an Karten gekommen. Und was mache ich? Den guten Lars mit meinen lauten Gedanken ganz kirre! “Ich weiß nich, ob ich zu alt für bin. Was, wenn es Stress gibt und ich nich einfach abhauen kann? Fünf, sechs Tage aufm Campingplatz? Das is die Großstadtprinzessin doch gar nicht gewohnt …”

Der gute Lars ist schon über zehn Mal auf der Fusion gewesen und hat noch einiges aufm Schirm, bevor er Mitte Juli in Urlaub geht. Also handelt er konsequent, storniert online und schickt seine Karte an den Veranstalter zurück. Und ich? Verbummel die Deadline. Should I stay or should I go, Johnny, go, go, go?!

Mal gucken, was das Schicksal mit dem willenschwachen Vagabund vorhat.

Dienstag Morgen um 00.39 Uhr schickt mir Marius aus Recklinghausen via Taschen-Rechner eine Nachricht und fragt, ob ich Bock habe, mit ihm zur Fusion zu fahren. Er weiß um meine Unschlüssigkeit und seine Mitfahrgelegenheit hat ihm abgesagt. Wir machen aus, dass er heute Nacht in Hamburg ankommt, bei mir pennt und wir Mittwoch Morgen zum Festival auf dem ehemaligen Flughafengelände bei Lärz in Mecklenburg-Vorpommern fahren.

Heureka, mein Deus ex Machina ist fast da!

Aufgemerkt und memorieren: Bitte, bitte wie Marius immer und überall aus der Not eine Tugend machen. Das anfängliche Unglück des einen kann sowohl das Glück des anderen als auch das eigene beinhalten. Hätte Marius seine Recklinghäuser Mitfahrgelegenheit gehabt, hätt ich …

Hätte, hätte, ciao Fahrradkette,

Moinsen Dacia Logan Express.

Buon giorno, Marius

Dank meines ausgeklügelten italienisch angehauchten Zeitmanagements sind wir gerade mal fünf Stunden nach Marius’ angepeilter Ankunftszeit auf der Fusion. Ich kriege Isomatte, Schlafsack und Zelt von ihm gestellt. Danke, Marius, Danke! Und Hello die Herrschaften aus Düsseldorf. Namentlich Basti und Marcello. Basti ist ursprünglich aus Recklinghausen und Marcello und er haben sich auch etwas verspätet, sodass wir ein Mini-Trüppchen bilden, dass sich außerhalb des Pottugiesischen Viertels befindet. Das wiederum befindet sich im Herzen des Festivalgeländes. Wo es immer laut und bunt zugeht. Und auch wenn ich eh schon schlecht höre, freu ich mich undercover darüber, dass uns das Zuspätkommen vor Bass, Bass, viel viel Bass schützt.

Von links nach shout, shout, let it all out: Tick, Trick und Track

Weitere Nachbarn sind Joe und Maren. Joe ist 60+ und Maren so schnell und beweglich wie eine voll ausgebildete Yoga- und Ninjutsu-Lehrerin.

Papa Joe aus Minden ist ziemlich down mit Crocodile Dundee aus Down Under

Sodele, Schirme auf und rauf aufs Festivalgelände, auf dem Fotografieren eher unerwünscht ist, ich Honki jedoch das ein und andere Foto mache. Wobei ich darauf achte, dass die Festivalbesucher eher nicht mit dem Gesicht zu sehen sind.

m/w/d genießen büdde das Happy Holidays Forever Shirt
Shirts out for summer!
Augen auf beim Bordsteinkauf
1UP

Jeder Trip hat ein Ende, doch dem wohnt laut Goethe-Wolfi ein Anfang inne. Na dann und Danke für die gude Zeit, liebe Fusion, Freunde und …

Auf, auf, Abfahrt!

Am End, my friend, geht’s um Friede, Freunde, Abenteuer.

Enjoy the ride.

Von Europa nach Flasche leer: Marcello, Marius, Basti, grazyeah für die gude Zeit, euer Zahnstocher-Johnny

PSsst, das dolle Y-Kollektiv war auch da:

Continue Reading

Trending