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Reeperbahnfestival a la Lorenzo

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Reeperbahnfestival 2017

Spätdienst mit Lorenzo, so, so. Warum auch nicht und warum den Wurm fangen? Bin Pazifist und noch nie fideler Frühaufsteher gewesen. Apropos spät … Es ist Freitag Nachmittag und Reeperbahnfestival und ich – hab noch kein Ticket. Mal wieder aufn letzten Drücker und gestresst? Nein, nein, first things first: ein Käffchen und ’n büschn Klönschnack mit dem Neustadt-Nachbar Lars darf noch sein.

Lars mit der Frau seines Sohnes. Die beiden haben sowas von so richtig Bock, gleich mit Sohnemann zum Schulfest zu gehen … Und ich, gleich zur Reeperbahn zu dackeln. Es gibt keine Gesichter zu sehen, weil meins noch etwas ausgelüftet und gebügelt werden möchte. Im Laufe dieser Geschichte wird mein Ego, der Spacken, eh ein ums andere Mal sein Antlitz in die Kamera halten.

Ein paar Minuten Fußweg später bin ich auf dem Heiligengeistfeld und gespannt, ob es im Reeperbahnfestival-Zelt noch Tickets gibt.  Auf dem Weg dahin höre ich ein „Hey, brauchst du ein Ticket?“ Gute Frage, wieviel soll’s denn kosten? Ein Grinsen hier, ein Bändelchen da, ja wunderbar. Vorbei an der Security und rein ins Freiware-Vergnügen.

Bei Gibson Guitars gibt’s Bierchen und Peter Klapproth von Head of PR zeigt mir den geräumigen XL-Bus  von innen. Schon schön gemütlich dieses „What happens on tour, stays on tour“-Gefährt.

Sachma, Pete, hast du ’ne Ahnung was für ’ne integligänte Pose ich einnehmen soll, damit unser Bild profimäßig rüberkommt ? „Nö!“

Jump off the band wagon, weg vom Heiligengeistfeld, rüber zur Reeperbahn, wo sich ein quasi gut gelaunter Liam Gallagher auf seinen Auftritt im Docks freut.

Das Pärchen links von ihm freut sich über den Ausblick auf die volle Reeperbahn. Soviel zum Pressetext. Ob die beiden sich gerade Zärtliches zuflüstern oder zanken, wissen nur sie selbst.

Darf’s eine Prise Disco fürs Volk sein? Im Klubhaus Sankt Pauli haben es sich unter anderem das Häkken, das Kukuun und der Sommersalon gemütlich gemacht.

Voll, voller, Spielbudenplatz olé!

Molto bene: Im Sommersalon spielen Egopusher auf, die Elektronisches mit E-Musik Instumenten verschmelzen lassen.

Im Schmidt Theater präsentiert Ray Cokes, mein grinsender MTV-Held der 90er Jahre; seine Revue. Erlesene Musiker bekommen einen Platz auf der Bühne und auf der Couch, wo sie locker-lässig vom Großmeister der eloquenten Improvisation interviewt werden. Yup, Ray’s Reeperbahn Revue ist ein Freigeist-Forum vom Feinsten.

Was geht app? Den Festival-Zeitplan gibt’s virtuell und herrlich haptisch.

Die bunte Vielfalt macht’s. Neben Matt Maltese, Amadou & Mariam und meinem neuen Helden Isaac Gracie spielt Yasmine Hamdan mit ihrer Band auf, wobei der Gitarrist ’n büschn wie Slash, der Keyboarder wie Steve Aoki und der Drummer wie Phil Collins aussehen. Madame Hamdan selbst ist sinnlich und sehr präsent.

Das Wunderbare am Reeperbahnfestival ist, dass dieses live performen und kreative Miteinander einfach nur gute Laune macht. Yup, Musik liegt in der Luft und auf Erden wird geschwooft und gelacht. Good vibes only!

Alles so schön grün und gut gelaunt hier

Kord und Tobi, die Kollegen von PR-Pete, namentlich Kord und Tobi, wollen zu Fink, der Band von Fin Greenall. Diese grandiose Idee haben auch andere Festivalgänger, die sich brav in einer sehr, sehr langen Schlange vor der Großen Freiheit anstellen. Gegen Mitternacht wird hier auch Beth Ditto alles geben. Doch wir drei gönnenn uns die Chance auf einen fixen Einlass, die Möglichkeit, Millionaire  und treten ins Indra („Where The Beatles played first!“) ein, nachdem wir unsere Bier- und Wasserflaschen ausgetrunken haben. Keine Macht der Dehydration! Und weil es so voll in dem Laden ist, dass der einzig legitime Ankerplatz der Tresen ist, machen wir es uns dort gemütlich und bekommen mit, wie die agile Barkeeperin mal eben übern Tresen hüpft, weil … sie es kann und Bock drauf hat. Anything goes? Aber sowas von!

Hier sehen wir ein schön unscharfes Handy-Foto und die Millionaire-Mannen , die ’ne gude Zeit haben

Kreuzberger Nächte mögen lang sein, doch die Reeperbahn kann länger.

Kleiner Abstecher und großes Hallo vorm Dollhouse. Der gutgelaunteHans ist der Türsteher meines Vertrauens und Kiez-Held. Wir haben uns vor 17 Jahren kennengelernt, als ich für das deutsche Hustler Magazin eine Reportage über die Tabledance-Institution schreiben und dafür mit Dance-Instructor Srecko im Umkleideraum reden dufte. Yup, der Raum war ziemlich verspiegelt und die Mädels sich am Aufhübschen.  So sieht also eine gelungene Ablenkung aus, he, he. Zurück vor die Tür und somit zu Hans, der hiermit gegrüßt und gedrückt sei.

Quasi an jeder Ecke gibt es was auf die Ohren. Zwischen Beatles-Platz und Susis Showbar hat es ich eine Band gemütlich gemacht, die sich und den Zuschauern einheizt. Is schon irgendwie ein schönes Gefühl, allenthalben Handgemachtes zu hören. Sound, Straße, sehr viele lächelnde Gesichter – so darf das gerne immer wieder sein.

Mal eben brav vorm Molotow anstehen und mit den sympathischen Türstehern schnacken. Entspannte Türsteher sind sowas von wichtig und richtig! Siehe Hans! So, kommen Se rein, können Se raus in den Backyard.

Boah, was freu ich mich darauf, gleich wieder diesen Racker Isaac Gracie zu hören. Zu seinen Einflüssen gehören gehört laut Eigenaussage Jeff Buckley, doch ich Grunge-Junge denk an Kurt Cobain (Ausssehen) und Eddie Vedder (Stimme). Doch am End ist der großartige Gracie vor allem eins: eine geballte emotionale Ladung kreativer Integrität! Das Wunderbare an seiner und guter Musik im Allgemeinen: Sie bringt etwas in dir zum Klingen. In meinem Fall hat „Last Words“ mich dazu gebracht, ein ums andere Mal die Wangen zu  trocknen. Ja, ja, Liebe ist …

Aber wie ging der Stammtisch-Spruch nochmal? Männer weinen nicht, sie trinken! Ok, Ork, let’s go for it …

„Sign your name across my heart, I want you to be my baby“ versus „She’s a maneater“

Blue, so blue is das nächste Bild und ja, mental winsel ich gerade meiner Ex hinterher.

Die Band Holygram in der Molotow SkyBar

Uff, Ulf, genug gejammert! Gehma weida, imma weida per aspera ad …

Bar, hat hier jemand Astra Bar gesagt?

Die Reeperbahn ist an sich schon eine einzige Leuchtreklame, aber wenn im Rahmen des Festivals die Musik-Labels mit ein paar wortwörtlich großartigen und wortwitzigen Anzeigen aufwarten, dann ist das schön für die Lachmuskeln. Gute Werbung macht Laune. Danke dafür, Sony Music.

Sony so: Scheiß teure Wand, aber unsere Musiker sind es uns wert!

Auf dem Weg nach Hause komme ich am Mojo Club vorbei, vor dem noch reges Treiben herrscht. In Sachen Mojo bin ich Nostalgiker. Der alte Laden war ein Träumchen. Hier habe ich Moloko live gesehen und zu Funk abgezappelt, bis die Leber wieder an die Bar wollte. Und jetzt? Ist der neue Laden ein Traum für jeden Musiker, weil die Akkustik bombastisch ist. Ian Pooley legt auf.

Ich bin nicht so der House-Hoschi und verpiss mich erst mal gen Toilette. Und was bekomme ich da zu sehen und zu hören? BigBeat  & funkymusic! Haben die doch tatsächlich mal eben eine DJ-Ecke im Klo eingerichtet. Ich freu mir ’nen Ast und tanz den Balu.

Hände waschen und tanzen nicht vergessen!

Die richtigen Türen und Hinweisschilder erleichtern das Rauskommen aus den Mojo Katakomben

So, Kinners, das war’s. Der Körper sagt aus und ab nach Haus‘!

Limbo-Schranke für Kurze aufm Kiez.

 

PSsst: Alle, die das Reeperbahnfestival 2018 (19. -22.09.) auf günstig besuchen wollen, können hier die ehrlichen Eary-Bild-Tickets abgreifen.

Danke, Reeperbahnfestival und Isaac Gracie für die gude und gelebte Zeit!

Nenn es dann, wie du willst. Nenn´s Glück! Herz! Liebe! Gott! Ich habe keinen Namen dafür! Gefühl ist alles; Name ist Schall und Rauch, umnebelnd Himmelsglut. – GG Goethe

 

Omm & au revoir, Lorenzo

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln für Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. Für die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gruß und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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Kaffee Stark Hamburg

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Eine fidele Truppe Freunde vorm Kaffee Stark in der Wohlwillstraße 18

Kaffee Stark Hamburg: Für Freigeister, Freaks und Freunde des Hauses.

Text & Fotos: Lorenzo Taurino

 

Eine Straßentafel und ein Tag, das eventuell bei Nacht geschmiert wurde

Hereinflaniert, Freunde!

 

 

Es ist gemütlich im Kaffee Stark in der Wohlwillstraße 18. Vor der Tür wandern Touri-Trüppchen lang. Oder Hundehalter, deren Hunde man von innen nicht sehen kann. Sieht lustig aus. Lustig ist auch die Bedienung Alex, die mit einem seligen Lächeln meine Bestellung aufnimmt. 2 Milchkaffee. Für Monty und mich. Man kann sich ja treffen, wo man will. Also warum nicht gleich da, wo man sich gut fühlt und das Geld in gute Hände gerät? Das Kaffee Stark ist ein eigenwilliger, gemütlicher Laden, in dem es zugeht, wie einst am Skate-Spot. Früher oder später kommt immer ein Bekannter durch die Tür.

 

Ein Junge und ein Mädchen im forgeschrittenen Alter verlustieren sich im Kaffee Stark Hamburg

Der Esel hätte sich beinahe selbst genannt, sitzt aber lieber lachend neben Montee und zeigt akkurat auf wen oder was auch immer.

 

Malte, der Häuptling des Wohlfühl-Wigwams

 

Malte vom Kaffee Stark mit Tattoo und in Sessel

Malte vom Kaffee Stark. Yup, man bekommt ihn im Laufe der Geschichte noch zu Gesicht.

 

Malte, die Seele des Ladens, und ich schaffen’s nach ein paar Fehlanläufen von meiner Seite (er Frühaufsteher, ich eher nich so) zu einem kleinen Interview. Was dabei klar wird – sein Kaffee Stark ist ein Ort für Freigeister, Freaks und Freunde des Hauses. Gefühl steht über allem: bei der Mitarbeiterauswahl und bei den Gästen. Die Mitarbeiter fühlen sich als Teil einer Familie und die Gäste als Freunde, die gerne für dieses Stück Individualität zahlen. Und für die Quiche, die Bierauswahl, das Frühstücksangebot und das Ambiente. Das variiert und wird von Street Artists wie Marambolage, Le Loup, Absinth oder L.I.E.S. gestaltet.

 

Marambolage Art an den Wänden des Kaffee Stark in Hamburg in der Wohlwillstraße 18

Marambolage Art an den Wänden des Kaffee Stark

„Geile Scheiße! Immer wieder hier, in meinem Revier.“ – Marco, Freund des Hauses

 

Wohlwillstraße: come in, they’re open!

 

Eine fidele Truppe Freunde vorm Kaffee Stark in der Wohlwillstraße 18

Die Freunde des Wahnsinns vorm Wigwam von links nach Eingang: Marco, Julius, Melina, Malte

 

„Wie mein zweites Zuhause, weil die Atmosphäre der Hammer ist.“ – Laura, Illustratorin

 

Das Kaffee Stark liegt auf der Flaniermeile von der Sternschanze zur Reeperbahn. Die alternative Straße, namentlich Wohlwillstraße, beherbergt liebevoll betriebene und unabhängige Läden wie den Kandie Shop, der auch leckeren Kaffee ausschenkt und Süßes im Angebot hat, den Strips & Stories mit seinem grandiosen Graphic Novels Angebot und den Suicycle Store mit seinem hochkompetenten Radfahrer- und Schrauberteam. Die Straße und ihre Bewohner lieben es bunt und vielfältig. Und das ist schön und sehr gut!

 

Eine Gruppe fideler Freigeister feiert mit ihrem Häuptling Geburtstag

Vielfalt, Freude, Freibier beziehungsweise Kippe, Korn, Prost: Die Kaffee Stark Crew und Freunde des Hauses haben ein Foto für Maltes Geburtstag geschossen. Foto-Credit: Marcus Wagner / instagr.am/mw.stpauli

 

„Wir fühlen uns nicht wie Mitarbeiter, sondern Family. Quasi ein zwotes Zuhause bzw extended Wohnzimmer. Ich koche und backe hier, worauf ich auch selbst wirklich Bock habe.“  – Letje, Konditormeisterin und in der Küche zugange

 

Letje inmitten von Melina und Malte

 

Das Kaffee Stark in der Wohlwillstraße 18 in Hamburg
im guten, alten Festnetz (040 67382060)
und in den unendlichen virtuellen Weiten: Website & Facebook 

 

Screenshot von der Google Map Darstellung in Sachen Kaffee Stark in der Wohlwillstraße 18

KS = Kaffee Stark, ahnsu?-) Klar geht’s professioneller, aber wir sind hier nich bei Google, Freundchen!-* Also mach disch locka und bestell‘ dir ’ne Latte Macchiato.

In den freigeistigen Räumlichkeiten finden GUDE ZEIT TALKS mit beispielsweise Jürgen Blümlein vom Skateboardmuseum statt. Jürgen ist Kurator und Co-Autor der Skateschuh-Bibel „Made For Skate“ sowie „Skateboarding Is Not A Fashion“.

Danke und schön, dass du uns in Hamburg beehrt hast, Jürgen!

Prost, auf dich, meen Jung!

 

Öffnungszeiten
Täglich ab 10 Uhr
Frühstück gibt’s von 10 – 13 und am WE von 10 – 15 Uhr
Kuchen, Quiche, Toasts und Suppe gibt’s von 10 – 22 Uhr

 

Ein Shirt mit Musiknoten und eine Tasse, die in derselben Farbe gehalten ist: rot

Wo man singt, da lass dich nieder. Ludwig genießt die Sonne und die Ton in Ton Tasse. Und wir seine Musik auf saidsurlaplace.bandcamp.com

 

Zu guter Letzt noch zwo schöne Sätze, die Malte seiner Tochter mit auf den Weg gegeben hat:

„Mach so viele Erfahrungen wie möglich. Ein Boot wird nicht gebaut, um im Hafen zu liegen, sondern um die Welt zu umsegeln.“

 

Eine Kutte mit einen Kaffee Stark Patch drauf und ein Mann mit einem HEROES Tattoo vor dem Kaffee Stark in der Wohlwillstraße 18 Hamburg

Input, Baby, Input! Tattoos und Patches stehen für eine Haltung. Und Geschichten – die man erlebt hat. In diesem Sinne: Ahoi und au revoir im Heimathafen Hamburg!

EPILOG

 

 

 

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Unsere kleine Kneipe

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Prost, ihr Säcke - Prost, du Sack!

Gehste rein, gehste unter!

Fotos und Text: Lorenzo Taurino

Ein Haufen Homies für ein Halleluyeah! Lucas Rücker und seine Freunde von Fürst Drei Skateboarding sagen Hell-oh again, hehe

You’ll never drown alone!

Wer kennt ihn nicht? Den Laden seines Vertrauens. Wo es Wein, Weib und Gesang gibt, solange der Papiervorrat reicht. Doch was tun, wenn die Feierfreude mal eben Kippen holen gegangen ist und die Libido das Lied von der Lustlosigkeit auf den Lippen hat? Dann, mein Freund, wird es Zeit für ein klein wenig Gemütlichkeit: Her mit dem Kurzen!

Prost, ihr Säcke - Prost, du Sack!

Kann denn Spiritus Sünde sein?

Wo man säuft, da lass dich nieder? So geht doch die gesellige Zeile, oder? Uupsn, ne, da sitzt sie schon und scheint nich mehr hochzukommen. Hmm, Zeit für ein Zwischenwasser? Frischluft? Bettkante?

Klar, das Leben fügt sich nicht unserem Willen. Deshalb ist es schon ok, den gelegentlich zu ertränken. Ein büschn Freiheit vom Hirn darf schon sein. Was man am nächsten Tag gelernt hat? Dass Kopfschmerzen mit Konterbier oder – am besten – mit viel Wasser (am besten schon beim Schlafengehen) vertrieben werden können. Und dass es deine Aufgabe ist, beim Kampf ums Leben nicht die Hoffnung zu verlieren – und den Humor!

Ein Taxi und ein Mann und eine Frau sagen sich ciao

Keep it comin‘!

Cheers und ciao, Marco, ciao!

 

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MOMO Ramen Hamburg

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MOMO – Ramen Bedingungen vom Feinsten

Wertes wahres Späßchen – bei Fuß! Brav, braaav. Abgesehen von der wunderbaren Namensverwandschaften zu einer kleinen großen abendländischen Heldin gibt es noch eine japanischen Kriegerin mit demselben Namen. Und – genau – selbst die härtesten Kämpferinnen haben mal Hunger und … Durst! Den Ansprüchen kann geholfen werden. Denn neben leckersten japanischen Suppen und Gerichten gibt es eigens kreierte Cocktails, für die Barkeeper Pät verantwortlich zeichnet und shakt. Seit Freitag, dem 8. Dezember sind die Pforten der kulinarischen Wahrnehmung, die in das Innere aka das wunderbar gestaltete Ambientes führen, geöffnet. Grazyeah dear MOMO Ramen Masterminds Valentin Broer und Vena Steinkönig, Barkeeper Pät Barten und Team für einen neuen grandiosen Gastro-Genuss in Hamburg!

Enter MOMO Ramen in der Margaretenstraße 58 in Hamburg

Hereinflaniert, hereinflaniert: 

Hier ein paar Stimmen

Baba Suppe & stabile Drinks. Ramen-Ya. Mahat Mahat

El Mahat Mahony auf dem Weg nach oben

Endlich vernünftige Ramen in Hamburg City! Hat ja lange genug gedauert, bis der Hype aus Berlin hier angesuppt ist. Und dann auch noch von den coolsten Dudes aus der Hansestadt – Noodlethumbs up! Christoph Zingelmann Surf & Skate Festival  

MOMO – Essen wie bei MAMA (wenn auch aus Asien, aber flowte gerade so schön…). Voll super alles, insbesondere die Bar im Keller, wo kompetente Barjungs kompetent vernünftige Drinks mischen. Cheers!  Oliver Bresch

Björn Mähl und Oliver Bresch haben nach der Bar im Keller ’ne gude Zeit im oberen Bereich, hehe

MOMO Ramen weiß durch sehr leckeres und authentisches Essen zu überzeugen und bietet ein spitzen Ambiente! Außerdem hat das kleine verwinkelte Restaurant sehr leckere Drinks und sehr zuvorkommendes Personal – ich kann einen Besuch nur empfehlen! Björn Mähl 

Team Arp ist überhappy, Momo im Viertel zu begrüßen. Top Team, geile Ramen, ein fantastisches Interieur, good vibes: One love! Cecil Arp Fotograf

Great brothers from different mothers: Marine Machine Macher Ken Hake und Fotograf Cecil Arp (leider ohne seine Team Arp lady)

 

Coole, verschachtelte Location mit einer Bar und Separé im Keller. Eng, laut und lecker, genau so wie ich es mag. Bin jetzt schon Stammgast! Cozy Coz Salt & Silver Zentrale

YES, Cozy Coz von der Salt & Silver Zentrale gibt den Gastro-Kollegen Valle & Vena von MOMO Ramen ’nen Daumen hoch!

Zum Heulen in den Keller? Aber rein aus reiner Freude! Also ab, ab und nach unten, Freunde!

Barboss Pät Barten war früher beim Kleines Phi und ist jetzt Cheftüftler und Einheizer bei MOMO. Welcome!

Mein Japan-Fernweh wird endlich gestillt. Abseits des Mainstreams, haben Valle und Vena ein tolles authentisches japanisches Zuhause gezaubert. Neben den erstklassigen Ramen findet man hier auch andere japanische Köstlichkeiten, welche durch aussergewöhnliche Drinks ergänzt werden. Man merkt, dass hier viel Liebe zum Detail investiert wurde und worauf Wert gelegt wird. Jules The Lingerie Issue

Let’s call it a hattrick: Li schaut, Jules probiert und Chefkoch Valentin posiert

Ramennerds haben in Hamburg endlich ein Zuhause! Soviel Umami auf einem Löffel, ganz toll aufeinander abgestimmte authentische Geschmacksvielfalt, geile Nudeln und ganz viel Liebe zum Detail ! Nicht nur im Essen und bei den Drinks- sondern im ganzen Laden! Valle und Vena haben mit Momo echt ein Stück Tokyo nach Hamburg geholt! Li The Food Accomplice  

Mein linkes Auge freut sich über den Drink und mein rechtes über die Suppe. Oder andersrum. Doppel-Fazit: voller Geschmack!

Die glücklichen und mucho kompetenten MOMO Ramen Masterminds Valentin und Vena nebst ’nem Freund des Hauses aka Mario Kobsch

Der Laden der beiden is おいしい und 格好いい aka lecker und geil! Mario Kobsch

Durchaus, durchaus! Darf’s noch ein Absacker sein?

Kanpai/cheers ’n‘ ciao, bis morgen!

 

MOMO Ramen Hamburg auf facebook und instagram

und leckerst haptisch in der Margaretenstraße 58, 20357 Hamburg (Sternschanze/Eimsbüttel)

hallo@momo-ramen.de

 

Fitzefatzefazit:

Raffinierte Ramen und runde Cocktails gewünscht? Go-go enjoy them at MOMO Ramen Hamburg!

 

 

 

 

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