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Eddison Leuchten

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Eddison Leuchten

Auf Eddison Leuchten┬ábin ich aufmerksam geworden, weil … Mir im Zuge der Recherche ├╝ber MATA skateboarding von Eddy, dem kreativen Kopf hinter der leuchtenden Interieur-Idee vorgeschw├Ąrmt wurde. Und bei so verspielt-kreativen Homage-Posts wie „…light my fire!“ muss man nicht lang ├╝berlegen, ob Eddy sympathisch sein k├Ânnte oder nicht. Aber lassen wir Meister Lampe h├Âchstselbst zu Wort kommen, um trotz all dem Glanz der Leuchten ’n b├╝schn hinter die Fassungen zu gucken.┬áDenn steinig der Weg zu den Sternen er ist, junger Jedi!

Alle eyes on Eddison

Alle eyes on Eddison

Lorenzo: Meister Lampe, erz├Ąhlen Sie mir bitte von Ihren beruflichen und sportiven Wurzeln.

Eddy: Ich bin gelernter Elektroniker und angehender Meister der Elektrotechnik. Das Licht und die Beleuchtung von R├Ąumen fand ich schon immer faszinierend, da es eine gro├če Auswirkung auf R├Ąume und Wahrnehmung hat. Die Leidenschaft zum Skateboarden und die Affinit├Ąt f├╝r alte Motorr├Ąder sind das bindende Glied, um die ├ästhetik mit dem Lifestyle in meinen Produkten zu vereinen.

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Aller Anfang ist schwer, aber du hast dein eigenes Ding auf- und durchgezogen. Props daf├╝r, aber magst du ausm N├Ąhk├Ąstchen plaudern und petzen, was einem so widerf├Ąhrt, wenn man sein eigenes Ding macht?

Ich habe schon viel angefangen und ausprobiert, aber alles f├╝hrte wieder auf meine Elektroniker-Handwerksausbildung nach dem Abitur zur├╝ck. Egal ob Maschinenbau-Studium oder in der Industrie arbeiten und dabei vor dem PC zu vegetieren – das war beides nichts f├╝r mich.

Ich liebe das Handwerk, die Kreativit├Ąt, den Gestaltungsfreiraum und das Gef├╝hl, nach einer Arbeitssession ein greifbares Produkt in den H├Ąnden zu halten.

Ja, ich habe ein Studium abgebrochen und ja es gab eine Zeit in der ich mehr an Arbeit und Geld investiert als verdient habe. Aber genau darin liegt die Definition von „sein eigenes Ding“ zu machen. Arbeit und Investitionen bedeuten nicht immer gleich Profit sondern fordern zus├Ątzlich Geduld, Geschick und nat├╝rlich Gl├╝ck. Des weiteren war der Anfang und Abbruch des Studiums ein Ausl├Âser f├╝r ÔÇ×das eigene DingÔÇť. F├╝r beides bin ich dankbar. Ohne Anfang w├╝rde mir diese Erfahrung fehlen und ohne den Abbruch h├Ątte ich nicht die Zeit und Muse f├╝r die existenzielle Kreativit├Ąt aufbringen k├Ânnen.

Die Boards gibt's auf edisonstuttgart.de/skateboardlampe

„Eddison – leuchtendes Interieur“ hat prim├Ąr Skateboard-Decks im Angebot. Was bringst du sonst noch so sch├Ânes zum leuchten?

Die Skateboardlampe ist ein Verkaufsschlager, wof├╝r die Vielfalt dieses Produktes verantwortlich ist. Verschiedene Formen, Grafiken und Ausf├╝hrungen – da ist f├╝r jeden etwas dabei. Ebenso beliebt sind Auftragsarbeiten wie die Stehleuchten aus alten Motorradtanks welche ich aufbereite, schleife und Lichtausl├Ąsse anbringe, welche einen wundersch├Ânen indirekten Lichteffekt zur Folge tragen.

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Des weiteren werden Leuchten aus aufbereiteten Wurzeln und Kontinent-Leuchten gerne gesehen, welche mit einem raumfüllenden Lichteffekt für sich sprechen. 

Hello Motherland, tell me how you're doing

Hello Motherland, tell me how you’re doing

 

Zus├Ątzlich zu meinem Produktsortiment bin ich auch in der Dienstleistung t├Ątig. Zu den T├Ątgkeitsschwerpunkten z├Ąhlen Beleuchtung in der Gastronomie / Clubs, tempor├Ąre Beleuchtungs und Veranstaltungstechnik sowie Lichtinstallationen.

Danke, Eddy. Keep on shinin‘, Gl├╝ckauf und frohes Schaffen!

 

Wer Eddy gern in Bewegtbild haben m├Âchte: bitte sehr!

Haha, Sp├Ą├čle g’macht, das Video ist bei DASDING eingebettet. Hier geht’s zum Skate or shine! Feature

 

Ahpropos Verlinkungen! Eddy hat facebook x instagram x eine website

Die pure Formel von Eddison Leuchten: 1% buisness, 99% passion

Die pure Formel von Eddison Leuchten: 1% buisness, 99% passion

 

Biografische Angaben? Hmm, so rumposen mit den ganzen Artikeln f├╝r Hustler, Lodown, blond, dos dedos, streetwear today, limited, brett, playboard, spiegel online und Monster Mag? Oh, neee. Ich geh jetzt lieber an die frische Luft. Mal gucken, ob die andern heute Bock auf Minigolfen haben. F├╝r die Plan B Variante pack ich lieber mal die Spaghetti-Murmeln ein, wa? Yep, yeah! Aaalso, Gru├č und gude Zeit, Lorenzo Taurino

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Quichotte, der Don der Stand-Up-Improfisation

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Quichotte got game

15 Minuten Talk mit Quichotte in der Superbude St. Pauli

Einmal alles und mit OG Quichotte-Salsa, b├╝dde! Wunderbar wahnsinnig, wie und was der Gude am Performen is! Seine Bandbreite reicht von „Ich mach ma eben auf prollig“ bis hin zu „Ich geb‘ den Reich-Ranitzki“ und das Beste ist – man sieht ihm den Spa├č beim Improvisieren an. Klar gibt es den einstudierten Part, doch wenn es darum geht, Worte zu verkn├╝pfen, die das Publikum f├╝r den K├╝nstler an Ort und Stelle zu Papier bringt, geht ihm das Herz auf. Da funkeln die Augen, da zwitschern┬á die Synapsen, da freut sich der Zuschauer mit!

Interview mit Quichotte

Quichotte war in Hamburg und ich Timing-Profi mal wieder etwas sp├Ąt dran. Doch der gute Comedian aus K├Âlle war da recht tolerant und flexibel, sodass wir uns eine Stunde nach der vereinbarten Uhrzeit treffen konnten.

11 Jahre in der Hip-Hop Combo „Querf├Ąlltein“, w├Ąhrenddessen Poetry Slam und Stand-up Comedy. Was hast du Hip-Hop zu verdanken?
„Meine ganze musikalische Sozialisation und die Vermittlung eines gewissen Lebensgef├╝hles! Von meinem Vater gab’s Rock & Roll auf die Ohren, aber Hip-Hop hat mich zum Reime schreiben gebracht. „Gef├Ąhrliches Halbwissen“ von Eins, Zwo aka DJ Rabauke und Dendemann geh├Ârt zu meinen Lieblingsalben. Dann gab es da nat├╝rlich noch Blumentopf und Sammy Deluxe mit Dynamite Deluxe, Nico Suave und Tefla & Jaleel. Aktuell finde ich MoTrip schreibm├Ą├čig richtig gut. Er und┬á Fatoni sind so Leute, die mich immer noch begeistern k├Ânnen. Und Dendemann nat├╝rlich auch und immer noch, er ist einer der K├Ânige!“

Leute, hab ich euch schon gepetzt, dass ich ein ├╝belst fauler Sack bin? Ich hatte 15 Minuten Interview-Zeit mit Quichotte und glaubt ihr, ich hab’s bis jetzt auf Kette gekriegt, den Text komplettzu transkribieren? Ja, ne, genau.

Am End m├Âcht‘ ich mich aus der Aff├Ąre tippseln, indem ich den Klassiker-Tipp zum Besten gebe: gebt und g├Ânnt euch Quichotte live. Beispielsweise in K├Âln bei der ÔÇŽ

Momentchen, Mesdames und Herrschaften, anbei noch ein H├Ąppchen Transkribiertes:

„An Stand-Up reizt mich, dass man eine Sache, die man sich akribisch ├╝berlegt hat, vor Publikum performen kann. Die Sachen, die spontan r├╝berkommen, hast du zuhause ├╝berlegt und gescriptet. Das sieht auf dem ersten Blick leicht aus und man denkt sich „Das kann jeder“, aber das ist mit die schwerste Disziplin. Also handwerklich gesehen ist Stand-up schwerer als Rap-Musik zu machen, das ist meine Meinung. Wenn du gut werden willst, musst du wahnsinnig hart trainieren. Bei Rap find ich immer gut, dass man den Takt, also das Ger├╝st hat, an dem du dich orientieren kannst. Du hast einen Beat, das ist schon mal dein Schutzschild. Beim Stand-Up stehst du blank da. Du hast unter Umst├Ąnden 1 Stunde Programm und wenn du die Leute nicht in den ersten 5 bis 10 Minuten kriegst, hast du eventuell die schwersten 60 Minuten deines Lebens vor dir. Du musst ├╝ber Sachen reden, die eine pers├Ânliche, schmerzliche oder zumindest emotionale Komponente haben und versuchen, das ins Lustige zu kehren.“

„Beim Stand-Up kann ich alles vereinen, was ich davor gemacht hab: Schreiben, Musik, Improvisation.“

Fitzefatzefazit: Quichotte ist sympathisch, eloquent und kann – weil er da richtig Spa├č dran und die Skills f├╝r hat – supadupa improfisieren. Grazyeah daf├╝r und Chapeau!


Wirklich, wirklich und genau – g├Ânn dir die erquickende Live-Performance des imProfisation-Dons! Du wirst es genie├čen, denn Quichotte wei├č, wie er das Baby zu schaukeln hat – mit Liebe, Hingabe und Daddycation!

Au revoir und anbei Quichottes virtueller Online-Hattrick:

in website veritas / instalicious / farcebook

PSsst,

anbei das aktuelle Tourposter &

der Link zur Termine-Seite 

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Die 10 Jahre danach BOARDSTEIN Tour mit Arne Fiehl

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Arne Fiehl vom BOARDSTEIN Skate Mag auf Tour

Hallo Arne! Hereinspaziert in die Gude Zeit Bude im Herzen Hamburgs.

Was tun, wenn man seine Kollegen in allen Teilen der Nation besuchen will? Bestenfalls macht man eine Lese-Tour daraus und hat somit einen offiziellen Aufh├Ąnger, um rum- und bei seinen Buddies unterzukommen.

Kippe, Korn, Kommunikation! Arne alle H├Ąnde voll zu tun hat. Egal wann und wo – the action is go!

Dann telefoniert man hin und her, kontaktiert den Kollegen, der sich um Boardstein auf Facebook k├╝mmert, holt sich eine sympathisierende Marke aufs Tourplakat und fertig ist die Promo-Laube. Die Lese(incl. Aufleg)Sause beginnt immer um 20 Uhr.

Das Plakat zur Tour

Anbei Fotos von Arnes Tour-Stops

Arne bei der Lesung im Schwarzenbach. Foto im Blackriver Bowl von Martin Ehrenberger

F├╝r alle, die Videos ganz funky finden – anbei das Interview mit Arne im IRIEDAILY Store in Berlin-Kreuberg. Hier haben es sich Perlen der Weisheit wie „Ein guter Slam ist wie ein gestandener Trick!“ gem├╝tlich gemacht. Prost ’n‘ enjoy:

Aber nu weiter im Text, wa? Yup, yeah! Arne und ich kennen uns seit Anfang 2000 und auch ich durfte meine Fotos in dem Magazin von und f├╝r Rollbrettbef├╝rworter abdrucken. Und weil die Nachricht von der „10 Jahre danach“-Tour innerhalb k├╝rzester Zeit die fidele Runde gemacht hat, hab ich Arne, der auch das „i-Punkt Skateland Buch mit Jonn R├╝bcke kreiert hat, kontaktiert, um ihn zu interviewen.

Die Boardstein (47 Ausgaben, unter anderm mit den zeitweiligen Mitherausgebern Moritz Gottwald, Markus Mhueller und Klaas Kleinschmidt) und das I-Punkt-Buch (in Coop mit dem Freund und Fotografen Jonn R├╝bcke) gehen auf die Basecap von Meister Arne

Wobei – interviewen ist ├╝bertrieben. Zuerst einmal habe ich Arne zu mir eingeladen, damit wir in der guten K├╝chenstube schnacken, picheln und in Erinnerungen schwelgen k├Ânnen.

Moinsen und Ahoi! Es gr├╝├čen euch ein Gude Zeit Berber und ein BOARDSTEIN Macher aus dem Herzen Hamburgs.

Auf dem Foto sind ein Getr├Ąnk-Geschenk von Urban Supplies und die 100. Ausgabe des Limited Skateboard Magazins zu sehen. Obwohl sich BOARDSTEIN und Limited nicht wirklich kollegial in den Armen hingen, hat das Limited Mag die Seite mit Arnes Beitrag auf BOARDSTEIN Papier drucken lassen. „Das hat uns mehr gekostet, aber das war uns der Spa├č wert!“, erinnert sich der Herausgeber und Getr├Ąnke-G├Ânner J├Ârg Ludewig. Freunde, ein Prosit der Detailfreude!

Aber zur├╝ck zu den Fragen f├╝rs Interview. Die habe nicht ich mir aus den Fingern gesogen, sondern euch auf den social media Kan├Ąlen von Gude Zeit gebeten, Fragen an Arne zu stellen. Habt ihr getan. Dank und Dr├╝cker daf├╝r und hier sind sie:

Sonja Lichtenfeld: Arne, mach bitte’n Video-Tourblog!
Arne: Ja, k├Ânnte man machen. Ich m├Âchte erst mein eigenes Buch rausbringen und mir damit ’n Namen machen. Dann werde ich ’ne Website ins Leben rufen und bloggen des Todes!

Thomas Gentsch: Wieso ist eigentlich gerade in M├╝nster keine „After-Party“?
Arne: Weil das Skater’s Palace um 22 Uhr schlie├čt und bis jetzt keine Location f├╝r die After-Party in M├╝nster gibt.

Christoph Luther: Fragt mal, warum er auf seiner Lesereise M├╝nchen vergessen hat und sagt ’nen sch├Ânen Gru├č vom Lufo.
Arne: Lufo, guter Mann! Hat mal ’n halbes Jahr Praktikum bei uns gemacht. M├╝nchen, ja (lacht). Ganz sicher nicht! Muss ich nicht mehr hin. Wir waren ja jahrelang 2 Mal im Jahr dort wegen der ISPO. Ich bin kein generell Fan von Bayern und Bayer-W├╝rttemberg!

Maurice Br├Âxkes:┬á Frag ihn, welche der Hamburger Legenden ihn am meisten damals beeindruckt hat beim Skaten. Gr├╝├če.
Arne: S├Ąmtliche Protagonisten aus dem I-Punkt Buch haben mich beeindruckt, sonst h├Ątte ich das Buch erst gar nicht gemacht. Ich fand Erik M├Âller immer super, weil Erik immer so anders war. Stefan Gerkens ist auch ein sehr, sehr sympathischer, bodenst├Ąndiger Mensch, der richtig gutes Talent hatte und leider nichts draus gemacht hat, weil er so bodenst├Ąndig ist. MJ hat mich mega beeindruckt, weil er einfach superstylish gefahren ist. Malte von der Born fand ich super, weil er so ein Flip-Typ ist. Er hat Tricks gemacht, die ich auch gern gekonnt h├Ątte. Eling war ja auch immer mit seiner Pr├Ąsenz pr├Ąsent, der mit der Zeit zu einer Art Freund wurde. Zischel, Alter! Und nat├╝rlich sind da noch Jan Waage, Chris Heitmann und all die anderen Helden aus der i-Punkt Halle, aber lest selbst!

Holger „Sharky“ Klein: Hat Arne sich mittlerweile die Haare geschnitten?
Arne: Nein, aber ich hab sehr d├╝nnes Haar und pflege es wahrscheinlich nicht gut genug, als dass sie mal l├Ąnger werden k├Ânnten. Aber meine Z├Âpfe wollte ich mit ins Grab nehmen.

Markus Hensinger: Mich interessieren drei Fragen. 1. Arne, hast du schon einmal einen kosmetischen Eingriff machen lassen? 2. Arne, hast du schon einmal Drogen genommen? 3. Wie findest du die neuen Nike SB? Findest du auch dass sie bissl streng riechen wenn man sie einmal an hatte?
Arne: Erstens habe ich das ein oder andere Tattoo und mir sind bisher drei Z├Ąhne gezogen worden. Zu zweitens: jetzt gerade. drittens: Don’t do it!

Patrick Eling: Kifft Arne noch?
Arne: Hin und wieder. Meistens ja.

Christoph M├Ąrkl: Wo sind die ganzen Boardstein Millionen hin?
Arne: Verdammt gute Frage, das w├╝sste ich auch gerne. Wenn ich eins mit Boardstein gelernt hab, dann ist das, auf schmalen Niveau zu leben.

Arne: Den Sticker hier hatte ich auf meinem Laptop, der mir mitsamt Rucksack gestohlen wurde. Den Sticker brauch ich unbedingt wieder!

Fronsaide: Wann wird denn das „Bring your mother to the fucker“ digitalisiert? Is eher schon ein Running Gag.
Arne: Fronsaide, ich wei├č, wovon du redest. Manche Dinge m├╝ssen einfach analog bleiben. Es ist nicht mein Video, das is von den Hagener Boys und die haben’s gerne analog. Ein hammer Video, die ham die Mucke auch selbst gemacht. Hagen, Alter, einfach nur Hagen!

Daniel Beck: Warum bin ich nicht im i-Punkt Skateland Buch? Bei jedem Contest dort aber auf der Liste. W├Ąre sch├Ân gewesen, au├čer Anders und Flo auch Leute reinzunehmen, die dort hingepilgert sind.
Arne: Scheinbar gab’s kein gutes Foto von dir. Glaubst du immer noch an Gott?

Thomas Hansen: Hmm, keine Fragen, aber mir f├Ąllt gerade auf, dass Arne und ich dieses Jahr seit 25 Jahren befreundet sind!
Und von genau dem Tag ist sogar ein Photo von uns im I-Punkt Buch dabei.┬á Danke an Arne, dass er mich unbekannterweise damals mit nach Hamburg zur Girl-/Chocolate-Demo mitgenommen hat und ein paar Wochen sp├Ąter dann sogar noch zum Mastership!
Arne: Das Foto ist Gold wert! Das steht bei mir auf dem Schreibtisch, ist im i-Punkt-Buch und war auch in der „10 Skate Styles“-Story im Limited Mag. Hansen, wir sehen uns am 15.02. bei der Lesung im Rekorder in Dortmund-Nordstadt.

Das Foto by Jonn R├╝bcke von der Girl/Chocolate-Tour: Thomas Hansen, Eyk von Drathen, Dennis, und Jan-O und Arne

An dieser Stelle haben wir ein Dankesch├Ân an alle, die jetzt Bock haben, das i-Punkt Skateland Buch zu kaufen. Schreibt an jonn.ruebcke@gmx.de und in der Betreff-Zeile „Gude Zeit Bonus“ und bekommt das Buch 10 Euro g├╝nstiger, also f├╝r 24,90 Euro und das sogar inclusive Porto. Ol├ę, ol├ę!

Leute, Danke f├╝r eure Fragen, aber ein, zwo Fragen h├Ątte ich auch noch an Arne.

Lorenzo: Wie sehr hat Jonn R├╝bcke dich beeinflusst?
Arne: Ohne Jonn w├Ąr ich nicht zu Arne Fiehl geworden! Ich kenn Jonn, seitdem ich denken kann. So gesehen ist er mein ├Ąltester Freund. Er hat mir in den 90ern meine ersten Skate-Hefte gekauft. Zum Beispiel die Big Brother Ausgabe Nummer vier mit dem roten Rick Howard Cover, das von Spike Jonze geschossen wurde. Er hat die Hefte in Hamburg gekauft und zu mir nach Angeln geschickt. Sein Vater und mein Vater sind schon seit ├╝ber 70 Jahren Freunde.

Lorenzo: Was war das Besondere und Sch├Âne am BOARDSTEIN Mag?
Arne: Das es das Magazin rein finanzierungstechnisch gesehen ├╝berhaupt nie gegeben h├Ątte. Die Vertriebe, die unsere Anzeigenkunden h├Ątten werden k├Ânnen, hatten alle ihre eigenen Magazine. Aber da kommen dann so ein paar Punks, die keiner kennt und die machen ein eigenes Magazin. Ich aus Angeln, M├╝ller aus Hagen und Moritz aus Marburg und sp├Ąter Klaas aus Hagen. Wenn sich die richtigen Leute zur richtigen Zeit finden, dann entsteht die geilste Schei├če. Es braucht dieses magische Zeitfenster! So war das auch beispielsweise bei Monty Python.

Gutes Stichwort, denn wenn nicht auch J├╝rgen Bl├╝mlein, Daniel Schmid, Dirk Vogel und Cap10 zusammengefunden h├Ątten, w├╝rde es das grandiose „Made for Skate“ Buch nicht geben.┬á „Ein verdammt gutes Buch, allerdings fehlen die PTS (Perfect To Skate)“, lobt und kritisiert Arne, der zwei Paar Schuhe beigesteuert hat.

Arne und sein V8 von Vision Street Wear im Made for Skate Buch

Arne und sein Zero Two Schuh im Made For Skate Buch

Der vegane Zero Two Skateschuh, mit dem auch Ed Templeton gefahren ist.

Time to say
SEE YOU SOON!

All riot, Freunde! Verpasst nicht die Chance, einen geistreichen und redseligen Teil deutschsprachiger Skateboard-Kultur live mitzuerleben und gemeinsam eine gude Zeit zu haben. G├Ânnt euch BOARDSTEIN OG Arne Fiehl und seinen reichen Erfahrungsschatz und besucht ihn, sobald er in einem Radius von 360 Kilometern f├╝r euch erreichbar ist.

Der Taurino und der Fiehl w├╝nschen eine gude Zeit und allzeit freie Fahrt

Ahpropos freie Fahrt! Anbei Arnes Video nebst englischer Erl├Ąuterung unterm Video:

As usual this features a lot of shitty spots, shitty filming and a
limited repertoire of tricks, the only things I`m kinda good at. The
majority of it was filmed in 2017 with some leftovers from the two
previous years and some wannabe bangers from 2018 squeezed inbetween.
Most of it took place in super random places in Belgium and France where
I`m fortunate enough to still be working a lot. Therefore I`d like to
dedicate this performance to the CONCRETE FLOW family and all them bros
down south.

Unfortunatley I have to spend a lot of time skating on my own, because
especially on those after hours at work in the middle of nowhere a lot
of times nobody wants to share crappy street spots and not so glamourus
NBDs with me. Same goes for my time back home in villa pampa where
there`s not too many spots at all. But I`m always on the road nd the
camera keeps me motivated and usually helps to get some shit done when
no one else would give a shit.

And what I`ve come to realize just lately is that this is actually my
first full digital videopart, I`m a late bloomer on a lot of things. But
even better you could totally call this my ’30st anniversary‘ part as
well, since I started skateboarding in late `88. So this journey is
running for 30 years now and has taken me all around the world to the
weirdest of places and to the nicest of people. And the future looks
bright, there`s no end in sight so far. Thank you, skateboarding.

And while we`re at it and for those who don`t kow yet, there`s also a
sweet clip about the Namibia project we did last February, some feel
good vibes for the dark cold winter times. It was an awesome trip, and
Peter and Conni killed it! All hail Conni by the
way!!!

Over & au revoir #familieboardstein

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REBELZER otr since 95

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Home, sweet freak home

REBELZER und seine Freaks

Eigentlich sieht man REBELZERS Antlitz so gut wie kaum. Seine Freaks allerdings schon. Die machen es sich ├╝berall dort gem├╝tlich, wo man ’ne gude Zeit haben kann. Bleistiftsweise vorm Millerntorstadion.

Sankt Pauli Fans am Millerntor

Sankt Pauli Fans am Millerntor

Dass der Mann schon seit 95 on the run aka unterwegs ist, sieht man an der klasse Masse an Artwork, das er schon produziert hat. Jep, der Gude is immer mim Finger an der Kanne und mim Herz bei der Sache.

REBELZER, sein Freak und die Leiter

REBELZER, sein Freak und die Leiter

Home, sweet freak home

Home, sweet freak home

Cheerio from Sankt Pauli

Cheerio from Sankt Pauli

 

Interview, Teil 1

Klingeling.

Moin, Rebelzer, wo biste?

– In Spanien

Hm, wollen wir das Interview machen?

– Is grad schlecht. Steh aufm Ger├╝st“

Ah, ok. Soll ich dir die Fragen f├╝rs Interview schicken?

– Bringt nix, hab keinen Rechner dabei.

Hm, dann heut‘ Abend Telefon-Interview?

– Sonntag w├Ąr perfekt.

Ok.

Liebesgr├╝├če aus Spanien

Liebesgr├╝├če aus Spanien

Auf ein Neues aka Interview, Teil 2. 

So, es is Sonntach. Wo hab ich nur den Notizblock mit den Fragen?

To-do Zettelwirtschaft

To-do Zettelwirtschaft

 

Rebelzer, wie isset? Was machste in Spanien?

– Mir geht’s super, fast sehr gut! Ich bin gerade in Estepona an der Costa del Sol in Andalusien und nehm gerade an einem Concurso teil aka ein Wettbewerb und mal mit 9 andern spanischen K├╝nstlern 10 W├Ąnde.

Was treibt dich seit 1995 an, auf die Stra├če zu gehen und rauszuhaun?

– Hm, was treibt mich an, keine Ahnung. Es macht einfach Spa├č.

Wie bist du auf die Freaks gekommen?

– Per Zufall bei ’nem Telefonat aufm Telefonschmierzettel. Meistens haben die Freaks eine Falsche in der Hand, wobei jeder selbst entscheiden kann, was in der Flasche drin ist.

An welchen Locations h├Ąngen die Freaks am liebsten ab?

– Bei mir im Laden nat├╝rlich aber auch ganz gern als neue Mitbewohner bei andern Leuten und ansonsten gerne auch in der Sonne.

Du hast in Hamburg dein eigenes Atelier nebst Laden, in dem die Freaks k├Ąuflich erworben werden k├Ânnen. Bei├čt sich nich so ’ne feste Location mit der Nomadenseele, die dich immer wieder zu andern Orten zieht?

– Is schon ganz sch├Ân, einen Ankeplatz in St. Pauli zu haben, aber das hindert einen auch nicht daran, zu reisen. Dann ist der Laden dann leider zu, is halt so. Sorry an all diejenigen, die schon 2 x vor verschlossener T├╝r standen.

Aye-aight, enjoy und Danke f├╝r die aktuelle Cover-Collabo

Gude Zeit #9 Cover-Collabo mit Rebelzer, meiner Mom und ihrem dankbaren Sohn

Gude Zeit #9 Cover-Collabo mit Rebelzer, meiner Mom und ihrem dankbaren Sohn

 

Hier geht’s zu REBELZERs Blog und hier zum Online-Kauf seiner Kunst.

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The new Shirt and Hoodie Design is ready to wear! The "Steuermann"! You will find it in the Flagschiffladen / Rebshop at Sankt Pauli – so, go for it !

Posted by Rebelzer "Freaks" Fanseite on Mittwoch, 3. Februar 2016

Over x au revoirsn 

 

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